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Interoute News

Interoute Herbstfest über den Dächern von Wien

Herbstfest über den Dächern von Wien – unter diesem Motto lud Interoute am 10.Oktober Kunden und Partner in den Sky Pavillion des Mediatowers in Wien ein. Neben Vorträgen zu den Themen Standortvernetzung, Videoservices, Datensicherheit, Data Center Kopplung etc. kam natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz: bei Cocktails und einem leckeren Buffet wurde zum Erfahrungsaustausch und Networking geladen.

Die Präsentationen der einzelnen Workshops finden Sie hier:

Video as a Service

Data Encryption

Datenverschlüsselung für WDM basierende Transportnetze

DC Kopplung

 

 

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 15.10.2012 | 15:55 Uhr

Hier geht’s lang – Flexiblere Preismodelle für Weitverkehrsnetze

Warum sollen eigentlich die Preismodelle bei Unternehmens-VPNs immer so bleiben wie sie seit Jahren sind? Warum soll für Weitverkehrsnetze (WAN) grundsätzlich ein monatlicher Festpreis für VPN und Standort und / oder benötigte Bandbreite bezahlt werden? Virtualisierung und Cloud Computing machen die IT flexibler – und die Kosten transparenter und nutzungsabhängig.

Interoute hatte darauf schon im Juni 2010 mit dem Unified Connectivity (UCONN)-Angebot die Antwort. ICT-Infrastruktur als Service ist der Gedanke und bedeutet, dass Kunden Netzdienste, ob unterschiedliche Netzkapazitäten, VPN, MPLS oder Ethernet-Leitung, bedarfsweise buchen und jederzeit ergänzen oder ändern können. Ohne, dass der Kunde zusätzliche Gebühr für den Dienstewechsel zahlen muss, und ohne, dass er sich über Jahre festlegen muss.

Dieses Modell findet jetzt mehr und mehr Nachahmer. So gibt es ‚network as a service’, was die Infrastruktur ebenfalls weitgehend zum Provider verlagert, oder auch Flatrate-Preise für Unternehmens-VPN, die einen „Wachstumspuffer“ integriert haben. Ein größerer Kapazitätsbedarf ist im Preis inbegriffen und muss nicht extra nachverhandelt werden. Dass Marktteilnehmer seit kurzem ähnliche Modelle propagieren freut uns und zeigt, dass Interoute damit auf dem richtigen Weg ist.

Der WAN-Markt steht bei der Flexibilisierung der Preismodelle sicherlich noch am Anfang. Viele Unternehmen sehen noch nicht die Notwendigkeit, auf das neue Preismodell umzusteigen. Sie bevorzugen die monatlichen Fixpreise. Unsere Erfahrung zeigt uns aber, dass der Markt längst reif ist für dieses Modell. Kunden, die einmal zu UCONN gewechselt sind, bleiben dabei. Gerade schnell wachsende Unternehmen oder solche, die in einem wechselhaften Umfeld agieren, profitieren von der Flexibilität. Die Entwicklung geht weiter und Interoute wird nicht nur beim Preismodell, sondern auch technologisch Vorreiter bleiben.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 10.02.2012 | 11:25 Uhr

Eurosport verdoppelt die Kapazität seines Netzwerks und setzt dabei auf Interoute

Eurosport dehnt sein Datennetzwerk aus und verdoppelt dessen Kapazität.  Dabei setzt der Sportfernsehsender auf das VPN von Interoute, das zwanzig Eurosport-Standorte in Europa und Asien verbindet.

Der Sportfernsehsender Eurosport verdoppelt die Kapazität seines Datennetzwerks und dehnt es auf zwanzig Standorte aus. Den Betrieb dieses Netzwerkes übernimmt Interoute. Der Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk hatte sich bisher schon um die Infrastruktur des Fernsehnetzes des Senders gekümmert. Interoute installiert ein VPN mit einer Bandbreite, die nicht nur den zunehmenden Anforderungen geschäftlicher Anwender durch Multimedia-Streaming gerecht wird, sondern auch genügend Reserven für zukünftiges Wachstum bietet.

Der international aufgestellte Fernsehkanal Eurosport ist einer der erfolgreichsten Spartenkanäle in Deutschland und international. Die Sendergruppe hat in den letzen fünf Jahren die Sendegebiete auf die Arabische Halbinsel, Nordafrika und Fernost ausgedehnt und das Programm erweitert.

Um dem vergrößerten Sendenetz eine einheitliche Infrastruktur zu geben, die auch für eine weitere Expansion vorbereitet ist, hat sich Eurosport für ein MPLS-Netz von Interoute entschieden. Dieses verbindet zwölf europäische Großstädte in Deutschland, Großbritannien, Polen, Schweden, der Schweiz und Spanien mit dem Unternehmenssitz in Paris. Zusätzlich betreibt Eurosport Standorte in Asien, Nahost und Europa wie Tokio, Dubai, Lissabon, Oslo, Kopenhagen und Helsinki. Diese Niederlassungen werden über ein VPN mit IPsec-Technologie ans öffentliche Netzwerk angebunden.

Der Sportsender hat die Zahl der Standorte im VPN von zwölf auf 20 erhöht. Interoute übernimmt das Management der MPLS- und Internet-Leitungen für die wichtigsten Standorte und stellt IPsec-VPN-Verbindungen für die kleineren Niederlassungen bereit. Eurosport verwaltet den Internetzugang bei diesen kleineren neuen Standorten und kann diese dadurch kostengünstiger ins Gesamtnetz integrieren. Das neue Netzwerk arbeitet mit verdoppelten Übertragungsraten, die zwischen zwei und zehn Mbit/s im VPN sowie vier bis 20 Mbit/s beim Internetzugang variieren.

Der Entscheidung vorausgegangen war eine Auswertung der Angebote des bisherigen Betreibers und von Mitbewerbern. Darin wurde deutlich, dass Interoute weiterhin die besten Leistungen in Hinblick auf Netzarchitektur und Services sowie den Preis liefert.

„Wir haben Interoute als einzigen Betreiber unseres gesamten privaten und öffentlichen Netzes ausgewählt. Als paneuropäisches Unternehmen bietet Interoute auch unter den veränderten Rahmenbedingungen die Flexibilität und geografische Abdeckung, die wir benötigen“, erklärt Pascal Delorme, verantwortlich für Systeme und Netze bei Eurosport.

„Wir freuen uns, dass wir Eurosport jetzt in einem größeren Umfang betreuen. Das Interoute-Netzwerk in Deutschland spielt auch für Eurosport eine wichtige Rolle, inbesondere für die direkte Vernetzung vom Hauptsitz in Paris nach Osteuropa“, sagt Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich.

„Eine der Schwierigkeiten unserer Branche ist die örtliche Lokalisierung des Internetzugangs. Auch hier hat uns Interoute überzeugt und kann als einziger Anbieter eine lokale Datensicherung in jedem Land unseres Hauptsendebereichs liefern“, ergänzt Nicolas Perrault, IT-Manager im Bereich Netzwerke- und Sicherheit bei Eurosport.

Dank der paneuropäischen Infrastruktur von Interoute erhält Eurosport jetzt eine bessere Servicequalität mit einer verdoppelten Kapazität in einem erweiterten Sendebereich bei nahezu gleichbleibendem Budget.


Über Eurosport

Die Eurosport Gruppe ist Europas führende Gruppe im Bereich Sportunterhaltung. Eurosport wird in 20 Sprachen übertragen und erreicht 125 Millionen Haushalte sowie 240 Millionen Zuschauer in 59 Ländern. Eurosport HD ist der hochauflösende Simulcastkanal von Eurosport. Eurosport 2 ist der Sportsender der neuen Generation. Der Sender erreicht 52 Millionen Haushalte in 17 Sprachen in 47 Ländern. Eurosport 2 HD ging im August 2009 auf Sendung. Eurosport Asia-Pacific erreicht 17 Länder in dieser Region; der HD-Kanal in dieser Region startete im September 2011. Eurosportnews bietet weltweit neuste Sport-TV-Nachrichten. Eurosport betreibt im Onlinebereich ein Netz mit Sportwebseiten in 10 verschiedenen Sprachen einschließlich der kürzlich gestarteten Seite Eurosport Arabia für Sportsfans in der MENA Region und eurosport.yahoo.com. Eurosport ist Europas Nr. 1 beim Onlinesport mit monatlich durchschnittlich 15 Millionen Nutzern (comScore). Es wird über ein internationales Partnernetzwerk übertragen, zu dem Websites in elf Sprachen und Partnerschaften mit Yahoo in Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien gehören. Free Eurosport.com-Mobile Applikationen sind in zehn Sprachen verfügbar. Eurosport Player ist das Eurosport Web TV, das On Demand-Livestreaming für Fans in 59 Ländern bietet. Deren Mobile-Anwendung ist in fünf Ländern erhältlich. Eurosport Events ist die Expertenabteilung innerhalb der Organisation. Diese managt und unterstützt internationale Sportereignisse. www.eurosportcorporate.com

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 08.12.2011 | 15:12 Uhr
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SaaS-Anbieter Anatole entscheidet sich für Hosting-Angebot von Interoute

Das französische Unternehmen Anatole hat Interoute mit dem Hosting und Betrieb seines Hauptproduktes, der Telecom Expense Management-Lösung AnatoleTM TEM, beauftragt.

Der Software-as-a-Service (SaaS)-Anbieter Anatole hat Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, mit dem Hosting und Betrieb seiner Telecom Expense Management-Lösung AnatoleTM TEM beauftragt.

Festnetztelefon, Mobilfunkgerät, mitunter auch IP-basierte und leitungsvermittelte Telekommunikation parallel – Unternehmen haben heutzutage häufig eine Vielzahl von Kommunikationsgeräten und -diensten zu verwalten. So genannte Telecom Expense Management (TEM)-Lösungen ermöglichen es ihnen, die dabei anfallenden Kosten zu kontrollieren und zu optimieren sowie die Servicelevel zu verbessern.

Das französische Unternehmen Anatole, einer der wichtigsten europäischen Anbieter in diesem Markt, stellt sein Hauptprodukt Anatole TEM als SaaS bereit. Im Zuge der eigenen Expansionspläne beschloss Anatole im Jahr 2010 einen neuen Hosting-Dienstleister zu suchen, der international den geänderten Anforderungen entsprach. Er sollte in der Lage sein, hohe Servicequalität und kurze Reaktionszeiten europaweit sicherzustellen.

„Unsere Firmenzentrale befindet sich Frankreich mit Niederlassungen in Belgien, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden sowie in Deutschland. Außerdem sind wir in Italien, Spanien und der Schweiz vertreten. In den letzten Jahren verzeichneten wir ein hohes Wachstum, expandierten stark und haben neue Länderdependancen eröffnet. Um dieses Wachstum adäquat abzubilden, suchten wir nach einem Service Provider für alle Länder, und damit einem europaweit aufgestellten Unternehmen“, so Nicolas Peltier, CEO von Anatole.

Das Unternehmen entschied sich für Interoute wegen des professionellen Auftritts, der Verfügbarkeit der Mitarbeiter in der Angebotsphase, dem Umfang und Inhalt des Angebots selbst, den Servicegarantien, der unabhängige Klassifizierung durch das IP Label und der Positionierung als Visionär im Magischen Quadranten der Gartner Group. Der Auftrag umfasst Sicherheitsmanagement, Hosting der Plattform und Managed Services im 24/7-Modell. Hochverfügbarkeit und Konformität mit den Standards und Anforderungen der Anatole-Kunden gewährleisten Service Level Agreements (SLA).

„Wir haben mit der Auswahl von Interoute eine langfristige Entscheidung getroffen. Überzeugt haben uns insbesondere das Preis/Leistungsverhältnis und die Systemarchitektur. Als sehr positiv empfanden wir auch die hohe Kompetenz der Mitarbeiter beispielsweise beim IT-Management, den Sicherheits- und Schutzmechanismen sowie dem Monitoring und den Datenbanksystemen“, erläutert El Bachir Hamdouni, IT-Manager von Anatole.

Nach einer eingehenden Analyse des umfangreichen Angebots von Interoute entschied sich Anatole für eine dedizierte Private Cloud, die in mehreren Rechenzentren betrieben wird. Interoute bietet hierzu die VMWare Virtual Machine im Mietmodell an, die es erlaubt, nach tatsächlichem Verbrauch abzurechnen. Zwei Rechenzentren sind über voneinander getrennte Glasfaserkabel verbunden und stellen so eine redundante Datenhaltung sicher. Jedes Rechenzentrum enthält ein Hochleistungsspeichersystem mit über 200 Terabytes Kapazität, hochsichere Firewalls, einen Loadbalancer sowie eine Einbruchmeldeanlage. Ein weiteres Element des Sicherheitssystems ist ein Disaster Recovery Plan, der bei einem – unwahrscheinlichen – größeren Ausfall in Kraft tritt.

Im Sinne von größtmöglicher Transparenz nutzt Anatole externe und unabhängige Kontrollsysteme von IP Label sowie Lösungen von Qualys, die Teil des Interoute-Angebots waren. Erstere überwachen die Servicequalität sowie das Einhalten der SLAs für Hochverfügbarkeit überwachen, zweitere unterstützen beim IT Security Risk und Compliance-Management.

„Anatole schätzt unsere Flexibilität“, so Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich. „Wir stellen Bandbreite ohne Einschränkungen bereit und sind die Einzigen, die ‚Dark Fiber’ zur Verbindung der zwei Standorte bereitstellen, ohne dass sich Anatole Gedanken machen muss über zusätzliche Kapazität. Hier kommt zum Tragen, dass wir das Netzwerk, über das die Bandbreite geliefert wird, besitzen. Seit wir im September 2010 die geschäftskritische SaaS-Plattform betreiben, hat Anatole weder einen Leistungsabfall noch eine Störung oder einen Netzausfall erleben müssen.“

Vorteile für die Anatole-Anwender im laufenden Betrieb sind kürzere Antwortzeiten von Anatole TEM im SaaS-Modell dank der Qualität des neuen Systems und des Interoute-Netzes. Gleichzeitig ist die Inbetriebnahme eines VPN im Rahmen der Anbindung eines neuen Kunden an die Plattform zwei bis dreimal schneller als zuvor.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 30.05.2011 | 10:35 Uhr
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Schnell und sicher verbunden per Richtfunk mit Wireless Local Loop von Interoute Deutschland

Düsseldorf, 09. Mai 2011 – Die Interoute Deutschland GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Interoute Germany GmbH, bietet ab sofort Internetzugang per Richtfunk mit symmetrischen Bandbreiten von zwei bis 800 Mbit/s, auf Wunsch sogar bis 1,6 Gbit/s an. Das Wireless Local Loop-Angebot ist in den 42 wichtigsten Ballungsräumen Deutschlands verfügbar und adressiert mittelständische Unternehmen, die ihre Niederlassungen abhörsicher sowie mit sehr hohen Bandbreiten und hochwertigem Internetzugang versorgen wollen.

Wireless Local Loop (WLL) bietet gleich mehrere Vorteile gegenüber kabelgebundenen Datenverbindungen. Da ist zunächst die schnelle und problemlose Installation. Statt Kabel aufwändig in der Erde zu verlegen, werden bei WLL lediglich Antennen für die Verbindung zum Backbone am Kundenstandort angebracht. Die Strecke zwischen Basisstation und Standort des Endkunden wird durch ein Funkfeld – z.B. mit einer Frequenz von 26 GHz – überbrückt. Dank des vorhandenen Backbones und der Citynetze können Installation, Wartung, Entstörung sowie Austausch von Hardware in kurzer Zeit erfolgen. Die Bündelung der Funksignale ermöglicht es außerdem, mit geringer Sendeleistung hohe Reichweiten zu erzielen.

Weitere Vorteile sind die hohe Abhörsicherheit der WLL-Technologie durch die mit unterschiedlich kombinierten Modulations- und Demodulations-Verfahren stark verschlüsselte digitale Datenübertragung, sowie die auf den Dächern schwer erreichbar angebrachten Richtfunkantennen.

Das Abhören einer Richtfunkverbindung ist deswegen sehr schwierig, weil dafür aufwändige und kostspielige Technik in der Nähe der direkten Sichtverbindungslinie zwischen Basisstation und Kundenantennen positioniert werden müsste. Da Richtfunkantennen in der Regel auf Dachflächen oder außen an Gebäuden installiert werden, ist der Zugang zu diesen Orten gesichert. Darüber hinaus müssten mögliche Angreifer die zugeteilten Frequenzbänder sowie die benutzten Frequenzen kennen.

Als Alternative zu SDSL und Standleitungen stellt WLL damit eine ideale Basis für hochwertigen Internetzugang, VPNs oder auch VoIP dar. Unternehmen können beispielsweise Richtfunk als Hauptverbindung mit hoher Netzkapazität und zusätzlich eine SDSL-Leitung mit kleiner Bandbreite von 2 oder 4 Mbit/s zur Absicherung verwenden. Damit sind Standorte doppelt abgesichert.

Mit den schnellen Übertragungsraten und den sicheren Verbindungen bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit bietet sich WLL insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen an,

•      die Bedarf an sehr hohen Bandbreiten haben und diese schnell realisieren wollen,

•      die auf dem Firmengelände ihre verschiedenen Gebäude miteinander verbinden wollen,

•      die das Backup über eine separate Leitung erstellen möchten,

•      die nicht mit einer kabelgebundenen Breitbandanbindung erschlossen sind.

 

Die Leistungen im Überblick:

•   Einfache und schnelle Bereitstellung

•   Symmetrische Bandbreiten (gleich schnell bei Up- und Downstream)

•   Flexible Bandbreiten von 2 bis 800 Mbit/s, bei Bedarf bis zu 1,6 Gbit/s

•   Kurzfristige Anpassungen der Bandbreiten möglich

•   Quality of Service (QoS)

•   Höhere Anbindungsverfügbarkeit als SDSL (bis zu 99 Prozent)

•   Optimale Basis für Voice over IP

•   Sichere Datenübertragungen für Virtual Private Networks

•   Preisgünstige Alternative zu SDSL und Standleitungen

•   24×7 Support optional

•   Kosteneffizient und flexibel

 

„Wir möchten mit unserem neuen WLL-Angebot besonders Firmenkunden ansprechen, die eine leistungsstarke, sichere Verbindung für die Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten suchen. Durch die hohen Datenübertragungsraten in beide Richtungen ist WLL dafür besonders geeignet. Für Unternehmen mit hohen Sicherheitsansprüchen bietet sich die Kombination von Richtfunk und SDSL oder einer Standleitung mit niedriger Kapazität an“, sagt Jens Tamm, Country Mananger von Interoute in Deutschland und Östereich.

Das Angebot ist in den 42 wichtigsten Ballungszentren und mit etwa 160 installierten Basisstationen in den WLL-Citynetzen in Deutschland verfügbar. Weitere Informationen unter www.interoute-deutschland.de oder unter 0211/50736100.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 09.05.2011 | 10:13 Uhr
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