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Die Vernetzung von Unterhaltungselektronik und Telekommunikation

Wenn am 31. August die IFA in Berlin ihre Pforten öffnet und die Unterhaltungselektronikbranche ihre Neuheiten präsentiert, dann sollten auch Telekommunikations-Unternehmen ganz Auge und Ohr sein. Auf der 52. Internationalen Funkausstellung in Berlin geht es zwar vordergründig um die neueste Technik, 3D-Spaß und immer dünner werdende Tablets und Displays, jedoch rücken Unterhaltungselektronik und Telekommunikation immer enger zusammen – und beeinflussen sich gegenseitig.

Die IFA spiegelt auf ihrer Seite des Business den Trend zur stärkeren Vernetzung unterschiedlicher Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und Informationstechnik sowie die Tendenz zur Vernetzung aller Technologien über die Cloud wider. Hier werden die Geräte gezeigt, welche die Nachfrage fördern und ermöglichen, die ein ganz gewichtiger Treiber für Investitionen in der Telekommunikationsbranche ist: die Nachfrage nach Breitband.

Viel los auf der Datenautobahn Kleinmachnow

Kleinmachnow, was? Kleinmachnow, wo? Kleinmachnow, wow! Wer den Namen des kleinen Ortes im Westen von Berlin hört, denkt wahrscheinlich (noch) nicht, daran, dass sich hier das Herz der ITK-Branche in Brandenburg befindet. Die Region um Kleinmachnow ist aber, so die brandenburgische Wirtschaftsförderung, der wichtigste Standort der Branche in dem Bundesland. Neben Interoute haben sich hier weltweit bekannte IT-Firmen wie Oracle und ebay, aber auch zahlreiche kleinere Startups angesiedelt.

Die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) nahm dies in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium des Landes zum Anlass, die Presse zu einer Tour zu fünf innovativen Unternehmen einzuladen. Eines davon war Interoute. Gekommen waren gegen Ende Februar unter anderem der Deutschlandfunk, die Märkische Oderzeitung, die Potsdamer Neuesten Nachrichten und der rbb.

Auf der Überholspur: Interoute wächst schneller als der Markt im ersten Halbjahr 2011

Interoute konnte im ersten Halbjahr 2011 einen Umsatzanstieg von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen. Cloud-Services und eine wieder steigende Nachfrage nach Glasfaser führten zu einem Umsatz von 167 Millionen Euro. Die EBITDA* stieg auf 29,4 Millionen Euro.

Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk hat im ersten Halbjahr 2011 Umsätze von 167 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Umsatztreiber waren die Nachfrage nach dem Interoute Unified ICT-Angebot, das auf Cloud-Technologien basiert und die wieder verstärkte internationale Nachfrage nach paneuropäischer Bandbreite. Das EBITDA* stieg auf 29,4 Millionen Euro.

SaaS-Anbieter Anatole entscheidet sich für Hosting-Angebot von Interoute

Das französische Unternehmen Anatole hat Interoute mit dem Hosting und Betrieb seines Hauptproduktes, der Telecom Expense Management-Lösung AnatoleTM TEM, beauftragt.

Der Software-as-a-Service (SaaS)-Anbieter Anatole hat Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, mit dem Hosting und Betrieb seiner Telecom Expense Management-Lösung AnatoleTM TEM beauftragt.

Festnetztelefon, Mobilfunkgerät, mitunter auch IP-basierte und leitungsvermittelte Telekommunikation parallel – Unternehmen haben heutzutage häufig eine Vielzahl von Kommunikationsgeräten und -diensten zu verwalten. So genannte Telecom Expense Management (TEM)-Lösungen ermöglichen es ihnen, die dabei anfallenden Kosten zu kontrollieren und zu optimieren sowie die Servicelevel zu verbessern.

Cloud macht Interoute profitabel

Dank der großen Nachfrage nach Interoutes Unified ICT-Services und dem paneuropäischen Cloud Service-Delivery-Netzwerk konnte Interoute seine EBITDA-Zahlen in 2010 um 46 % steigern und hat damit erstmals ein gesamtes Geschäftsjahr mit einem Reinerlös abgeschlossen.

Berlin, 18. April 2011 – Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, hat erstmals ein gesamtes Geschäftsjahr mit einem Reinerlös abgeschlossen. Umsatztreiber waren die Nachfrage nach Interoutes Unified ICT-Services und dem paneuropäischen Cloud Service-Delivery-Netzwerk. Der Gesamtumsatz von Interoute erhöhte sich um über zehn Prozent, verglichen mit dem Vorjahr, auf 295 Millionen Euro. EBITDA* stieg um 46 Prozent auf 58 Millionen Euro. Interoute plant, diese erwirtschafteten Erlöse für eine Expansion durch Zukäufe zu verwenden. Diese Strategie hat das Unternehmen erst kürzlich mit der Übernahme eines Anbieter gemanagter Videokonferenzen umgesetzt.

Interoute übernimmt Glasfaserinfrastruktur von KPN in Deutschland

Interoute hat die Glasfaserinfrastruktur von KPN in Deutschland übernommen und verdoppelt damit die lokale Netzausdehnung. Die “Dark Fiber”-Leitungen erhöhen die Netzkapazität von Interoute insbesondere in den Metropolen wie Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf u.s.w.

Berlin, 22. Februar 2011 – Mit der Übernahme des 3.600 Kilometer umfassenden Glasfasernetzes von KPN International in Deutschland, verdoppelt Interoute sein hiesiges Sprach- und Datennetzwerk. Die ‚Dark Fiber’-Leitungen erhöhen die Netzkapazität des Betreibers insbesondere in den Metropolen Berlin, München und Hamburg sowie in Düsseldorf, Köln, Bonn, Frankfurt, Stuttgart, Karlsruhe und Kehl.

Interoute – was machen wir eigentlich?

From the ground to the cloud: Interoute ist der Eigentümer und Betreiber des modernsten, dichtesten Sprach- und Datennetzwerks in Europa. Das Glasfasernetz hat eine Gesamtlänge von über 55.000 km und umfasst acht Rechenzentren, 32 für diesen Zweck errichtete Kollokationszentren und Direktanbindungen an weitere 150 Rechenzentren. Interoute bietet seinen Kunden ein großes Portfolio an Sprach- und Datenlösungen; das Angebot umfasst Services, die auf physischen Netzwerken basieren (Ground) bis hin zu virtuellen Services (Cloud).