Interoute baut seine Cloud-basierende Unified ICT-Strategie weiter aus und übernimmt das britische Cloud Services-Unternehmen Quantix. Mit der “OraCloud”-Plattform von Quantix möchte Interoute insbesondere die Datenbankanwendungen seiner internationalen Kunden als Cloud-Service betreiben.
Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, hat die Firma Quantix übernommen. Mit der Übernahme des Cloud-Services-Anbieter aus Nottingham, Großbritannien, baut Interoute seine Cloud-basierende Unified ICT-Strategie aus und ergänzt das bestehende Portfolio aus Unified Computing und Managed Hostingum das Management von Anwendungsservices. Mit der “OraCloud”-Plattform von Quantix möchte Interoute insbesondere die Datenbankanwendungen, einschließlich Oracle und SQL, seiner internationalen Kunden als Cloud-Service betreiben.
Als einer der Pioniere für Cloud-Services hat Quantix eine reichhaltige Erfahrung im Management von Datenbankanwendungen und den damit verbundenen Infrastrukturen. Quantix ist ein Oracle-Platinum-Partner und gilt aktuell als eines der führenden britischen Cloud-Unternehmen. Die Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Nottingham verfügen über exzellente Kenntnisse und Expertise im Bereich Cloud-Computing. Interoute wird daher dort sein eigenes Centre of Excellence für Anwendungsmanagement und die Entwicklung von Cloud-Services anzusiedeln.
„Unsere Strategie zielt darauf ab, unseren Kunden ein umfassendes Portfolio an Lösungen und Services anzubieten. Mit der Interoute Cloud decken wir die gesamte Palette von den grundlegenden Infrastrukturen und Konnektivitätslösungen bis hin zu vollständig gemanagten Hosting-Services ab. Interoute bezeichnet das als ‚From the Ground to the Cloud’. Der Fokus liegt auf innovativen Diensten, die unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse effektiver abzuwickeln und dem Markt immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Unser Unified ICT-Ansatz für ICT-Dienste geht von der Idee aus, alle IT-Infrastrukturen als Service, der von einer sicheren Netzwerkplattform aus betrieben wird, zu erstellen und zu managen”, so Gareth Williams, CEO von Interoute CEO.
„Wir haben uns eine große und treue Kundenbasis in Großbritannien aufgebaut, die wir auch zukünftig genauso wie bisher betreuen werden. Der Zusammenschluss mit Interoute hat den Vorteil, dass wir unsere Dienste jetzt europaweit anbieten können. Unserer Meinung nach ergänzen sich unsere Angebot und das von Interoute ideal”, ergänzt Simon Goodenough, Managing Director von Quantix.
Das gemeinsame Breitbandprojekt von Interoute und SEACOM verspricht eine höhere Versorgungsdichte und einen qualitativ besseren Internetzugang in Afrika.
SEACOM, Betreiber des einzigen Unterseekabels, das Afrika mit Europa und Asien verbindet, und Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, bauen gemeinsam die Breitbandinfrastruktur Afrikas aus. Damit erhöhen sie die Versorgungsdichte und schaffen einen erheblich besseren Internetzugang. Das Multimillionen-Euro-Projekt umfasst Design, Bereitstellung und Betrieb von neun landgestützten Internetknoten (PoP), die das SEACOM-Unterseekabel mit dem Breitband-Glaserfasernetz in Ost- und Südafrika verbinden.
Die SEACOM-Internetknoten befinden sich in Frankreich, Kenia, Mosambik, Südafrika und Tansania; geplant sind zudem PoPs in Uganda und Ruanda. Das SEACOM-Netzwerk ist mit so genannten ‚Content Caching Nodes’ ausgestattet. Diese Technologie speichert häufig angeforderte Informationen zwischen, damit Anwender schneller auf sie zugreifen können. Das verbessert die Qualität des Internetzugangs erheblich.
Der Aufbau des Netzwerks hat begonnen, Netzknoten in Dar Es Salaam, Johannesburg, Maputo, Mombasa, Mtunzini und Marseille sind bereits in Betrieb genommen und seit kurzem bietet SEACOM auch Managed IP-Services an.
„In einem ersten Schritt hat SEACOM den afrikanischen Kontinent über das SEACOM-Unterseekabel mit günstigem Breitbandinternet-Zugang versorgt. Jetzt geht das Internetprojekt für Afrika in eine zweite Phase, die Anwendern eine neue Qualität des Internetzugangs bringt. Damit kann die afrikanische Bevölkerung das Internet besser für den geschäftlichen Einsatz, die Kommunikation und das Lernen nutzen. Als Betreiber von Europas größtem Next Generation Network bringen wir unsere Erfahrungen und Kenntnisse in den Aufbau eines sehr bedeutenden Teils des afrikanischen Internets ein“, so Gareth Williams, CEO von Interoute.
Seit der Inbetriebnahme des SEACOM-Unterseekabel im Jahr 2009 und der darauf folgenden drastischen Senkung der Kosten für den Internetzugang (in einigen Gegenden Afrikas fielen die Preise von 4.000 USD bzw. circa 2.760 Euro auf unter 500 USD bzw. 345 Euro pro Megabit) hat die Breitbandnutzung im ersten Jahr des kommerziellen Betriebs um das bis zu Zehnfache zugenommen. Die Verfügbarkeit schneller Internetgeschwindigkeiten hat zu einem besseren Serviceangebot in Afrika geführt. Gesundheitsdienste gelangen schneller an lebenswichtige Informationen, die Bildungschancen steigen dank erheblich erleichtertem Zugang zu Informationen und Cloudanwendungen optimieren die Geschäftsprozesse.
Das neue Netzwerk wird insbesondere die Ausfallsicherheit für fortschrittliche Internetdienste verbessern. Aktuell wird der gesamte Internetverkehr nach Ostafrika über Europa geroutet, was zu Datenverlusten führen kann, wenn landgestützte Abschnitte des Systems oder Unterseekabel beschädigt werden. Das neue Netzwerk wird Alternativrouten über Asien und lokales Routing bieten, was den Weiterbetrieb vor Ort bei Ausfällen im Mittelmeergebiet oder in Nahost sicherstellt.
„Wir möchten den Menschen in Afrika das beste und zuverlässigste Internet bieten. Deswegen stellt das neue Netzwerk hochwertige gemanagte Internet und Ethernet-Dienste bereit, mit denen der Service auch beim Ausfall von Kabeln aufrecht gehalten werden kann. Das hilft lokalen Unternehmen und stärkt den sich bildenden regionalen Telekommunikationsmarkt“, kommentiert Brian Herlihy, CEO von SEACOM.
Örtliche Betreiber werden über SEACOM Verbindungen mit hoher Kapazität bis zur letzte Meile liefern; sowohl mit kabelgebundenen als auch drahtlosen Technologien. Die Managed Business Services von Interoute, einschließlich Konnektivität, VPN-Services und Managed Hosting werden über SEACOM verfügbar sein.
Interoute und SEACOM haben außerdem ein Vertriebsabkommen geschlossen, in dessen Rahmen Services zwischen beiden Netzwerken ausgetauscht werden. Das bedeutet eine nahtlose Bereitstellung der Dienste zwischen Afrika und Europa.
Berlin, 21. Dezember 2010 – Die Interoute-Rechenzentren in Amsterdam, Berlin und Genf entsprechen jetzt dem SAS 70 Typ I (Statement of Auditing Standards No. 70) Standard. Der Standard wurde gezielt für die Prüfung von Outsourcing-Prozessen entwickelt. Interoute unterstreicht damit das Bestreben, den weltweit agierenden Kunden herausragende Managed Hosting-Lösungen bereitzustellen. Die SAS 70-Audits führte PriceWaterhouseCoopers durch, eine der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in der Risikoversicherung.1
„SAS 70 ist der maßgebliche Standard für die globale Risikomanagementversicherung für ausgelagerte ITK-Lösungen“, sagt Jens Leuchters, Country Manager in Deutschland und Geschäftsführer in Österreich von Interoute. „Das SAS 70 Audit bestätigt die Wirksamkeit unserer internen Kontrollsysteme. Das bezieht sich sowohl auf den ordnungsgemäßen Betrieb ausgelagerter Geschäftsprozesse als auch den Schutz der Datenintegrität geschäftskritischen Lösungen unserer Kunden. Diese Leistung baut auf der Integration der Best Practice-Prozesse nach ISO 27001 und ITIL in unsere Rechenzentrumsabläufe auf.“
Die effektive Kontrolle der betrieblichen Abläufe sowie der Sicherheitsvorkehrungen ausgelagerter ITK-Lösungen, ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg von Unternehmen heutzutage. Unternehmen, die ihre Daten an externe Dienstleister auslagern, erwarten die Einhaltung höchster Sicherheitsanforderungen und eine unabhängige Bestätigung der Kontrollmechanismen. Der SAS 70 Bericht stellt einerseits klar die Wirksamkeit der Best Practice-Kontrollen nach ISO 27001 und ITIL heraus, die Interoute in den eigenen Managed Hosting-Betrieb integriert hat. Andererseits bietet er Unternehmen die Gewähr, dass deren geschäftskritische Systeme und Daten geschützt sind – und das „from the ground to the cloud“.
Für Interoute ist der Schutz der Unternehmens-IT ihrer Kunden vor Angriffen aus dem Internet oder Datenverlust ein zentrales Anliegen. Deswegen lässt das Unternehmen die Wirksamkeit seiner Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig prüfen und von internationalen und nationalen Zertifzierungen bestätigen. In Deutschland sind beispielsweise die beiden Rechenzentren in Berlin und München zusätzlich mit dem IT-Grundschutz-Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) für Online-Finanztransaktionen im Kreditkartengeschäft ausgezeichnet.
Interoute plant, die Kompatibilität mit SAS 70 Type II im Verlauf des Jahres 2011 zu erlangen.
1 SAS 70 ist ein Auditing-Standard, der vom American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) verabschiedet wurde. Der Standard bezieht sich auf das interne Kontrollsystem eines Unternehmens und auf den ordnungsgemäßen Betrieb von ausgelagerten Service-Prozessen, beispielsweise Rechenzentrums-Dienstleistungen. SAS 70 Typ I beurteilt das interne Kontrollsystem, in SAS 70 Typ II wird dessen Effektivität getestet.
Interoutes Genfer Security and Hosting Operations Centre (SHOC) wurde nun mit ISO 27001 zertifiziert. Dadurch wird dem auf Managed Hosting und Verfügbarkeit spezialisierten Datacenter ein effektives Sicherheitsmanagement-System zum Schutz der Kundendaten bescheinigt.
Berlin, 16. November 2010 – Das Security and Hosting Operations Centre (SHOC) von Interoute in Genf hat die ISO 27001-Zertifizierung erhalten. Der international anerkannte ‚Best Practice’-Standard bestätigt, dass Interoute in dem auf Managed Hosting und Verfügbarkeit spezialisierten Datacenter ein effektives Sicherheitsmanagement-System zum Schutz der Daten ihrer Kunden verwendet. Interoute ist Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk.
Sicherheitsbedenken stellen für die überwältigende Mehrheit der Unternehmensanwender (74.6 Prozent) noch immer die größte Hürde für die Einführung von Cloud Services dar.* Damit sich das ändert, müssen sie die Gewissheit haben, dass die Cloud über die passenden Mechanismen zum Schutz ihrer Daten verfügt. Interoute, Betreiber einer der größten privaten Clouds in Europa, legt dementsprechend großen Wert darauf, dass die im Managed Hosting oder Outsourcing-Modell aufbewahrten Kundendaten sicher sind.
„Immer mehr Unternehmen wollen ihre geschäftskritischen Daten in gemanagte Cloud Computing-Lösungen auslagern. Umso wichtiger ist es, dass wir bei der Datensicherung die besten Standards gewährleisten,“ sagt Jens Leuchters, Country Manager in Deutschland und Geschäftsführer in Österreich von Interoute. „Wir erleben täglich, wie elementar der Datenschutz in der Cloud ist. Die ISO 27001-Zertifzierung unterstreicht unser Bestreben, die uns anvertrauten Daten unserer Kunden, sicher zu hosten.“
Interoute bietet ein umfangreiches Portfolio aus Managed Hosting- und Sicherheitslösungen für Geschäftskunden. Dabei stellt Interoute Lösungen mit dedizierten Kapazitäten und geschützter Datenübertragung bereit, einschließlich MPLS VPN, DDoS-Schutz, Firewalls, Intrusion Detection- und Protection-Dienste sowie sicheres Managed Hosting.
Interoute hat die ISO 27001-Bestimmungen in das eigene Operations-Management integriert und ist aktuell dabei, die ITIL-Best Practice-Methoden auf die eigenen Abläufe anzuwenden. Kunden, die ihre unternehmenskritischen Daten auslagern wollen, bietet das die Gewähr, dass alle gebotenen Qualitäts- und Sicherheitsziele eingehalten werden. Damit verfügen jetzt die Operations Centres in Prag und Genf sowie fünf weitere Rechenzentren in vier europäischen Ländern über ein zertifiziertes Sicherheitsmanagement-System.
Für Interoute ist der Schutz der Unternehmens-IT ihrer Kunden vor Angriffen aus dem Internet oder Datenverlust ein zentrales Anliegen. Deswegen lässt das Unternehmen die Wirksamkeit seiner Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig prüfen und von internationalen und nationalen Zertifzierungen bestätigen In Deutschland sind beispielsweise die beiden Rechenzentren in Berlin und München zusätzlich mit dem IT-Grundschutz-Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) für Online-Finanztransaktionen im Kreditkartengeschäft und das Statement on Auditing Standards No. 70 (SAS70) ausgezeichnet.
*Quelle: http://blogs.idc.com/ie/?p=210
Die ISO 27001-Zertifizierung gilt als international anerkannter Sicherheitsstandard. Bereits Anfang des Jahres hatte Interoute diese Zertifizierung für seine Rechenzentren in Amsterdam, Berlin, Genf und München erneuert und damit eine hohe Sicherheit demonstriert (wir berichteten im Blog-Eintrag vom 21.01.2010 “ISO 27001- und BSI IT-Grundschutz-Zertifikat erneuert“). Nun erhielt auch das Interoute-Rechenzentrum in Stockholm die wichtige Zertifizierung.
Berlin, 17. September 2010 – Das Interoute-Rechenzentrum in Stockholm hat die ISO 27001-Zertifizierung erhalten. Der international anerkannte Sicherheitsstandard bestätigt, dass Interoute ein effektives Sicherheitsmanagement-System zum Schutz der Daten ihrer Kunden verwendet. Der Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk verfügt bereits für die Rechenzentren in Amsterdam, Berlin, Genf und München über ISO 27001-Zertifizierungen und/oder deren nationalen Entsprechungen. So sind beispielsweise die beiden deutschen Rechenzentren zusätzlich mit dem IT-Grundschutz-Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) für Online-Finanztransaktionen im Kreditkartengeschäft und das Statement on Auditing Standards No. 70 (SAS70) ausgezeichnet.
IT-Sicherheitsmanagement ist angesichts immer ausgefeilterer Angriffsmethoden aus dem Internet von zentraler Bedeutung für jede Organisation, die Kosten und Risiken, die durch Datendiebstahl oder –verlust entstehen können, vermeiden will. Zum Schutz der in den eigenen Rechenzentren beherbergten Firmendaten, setzt Interoute auf neueste Sicherheitssoftware und fortgesetztes Monitoring der ISO 27001-Sicherheitskontrollen. Dabei kombiniert Interoute Best Practices für die Sicherheit nach ISO 27001 und für das Servicemanagement nach ITIL-Standards. So kann Interoute diese Daten über seine Netzwerkinfrastruktur sicher an die hochverfügbaren Managed Hosting-Lösungen liefern.
„Immer mehr Unternehmen lagern geschäftskritische Daten und Anwendungen an externe Dienstleister aus. Dabei müssen sie darauf vertrauen können, dass ihre Daten jederzeit verfügbar und absolut sicher sind“, sagt Jens Leuchters, Country Manager in Deutschland und Geschäftsführer in Österreich von Interoute. „Ein unabhängiger Prüfer hat die Kontrollmechanismen und –prozesse des Sicherheitsmanagements intensiv untersucht bevor er das ISO 27001-Zertifikat verliehen hat. Wir betreiben Europas größtes Next Generation-Netzwerk und liefern an große Unternehmen auf dem ganzen Kontinent sichere Managed Hosting-Lösungen. Aus unserer täglichen Praxis kennen wir die Bedeutung und die Anforderungen für den Schutz gehosteter Daten sehr genau.”
Interoute bietet ein umfangreiches Portfolio aus Managed Hosting- und Sicherheitslösungen für Geschäftskunden. Dabei stellt Interoute Lösungen mit dedizierten Kapazitäten und geschützter Datenübertragung bereit, einschließlich MPLS VPN, DDoS-Schutz, Firewalls, Intrusion Detection- und Protection-Dienste sowie sicheres Managed Hosting. Interoute hat die ISO 27001- und ITIL-Best Practice-Methoden integriert, um damit die Umsetzung der eigenen Sicherheits- und Qualitätsziele für ihre Kunden zu gewährleisten. Die damit verbundenen Kontrollmechanismen erstrecken sich über das gesamte Produktportfolio und die betrieblichen Abläufe.
Für Interoute ist der Schutz der Unternehmens-IT ihrer Kunden vor Angriffen aus dem Internet oder Datenverlust ein zentrales Anliegen. Interoute hat mit dem Interoute Internet Barometer ein Tool entwickelt, das einen schnellen Überblick über die Herkunftsländer von Attacken aus dem Internet und die aktuelle Gefahrenlage bietet. Das Sicherheitbarometer misst mit 22 Hochleistungssensoren, die im Core-Netz der europäischen Internetstruktur eingebaut wurden Ursprung, Ziel und Art der kriminellen Aktivität im Internet. Damit erhalten Organisationen nützliche Informationen, die ihnen helfen, sich gegen Angriffe auf ihr Netzwerk abzuwehren.
Interoutes ISO 27001-Zertifizierung wird nach dem Abschluss externer Audits Ende September 2010 auch auf das Security Hosting Operations Centre in Genf, das für Monitoring und IT-Störungsmanagement zuständig ist, ausgeweitet. Diese Zertifizierung wird ein weiterer wichtiger Meilenstein für Interoute sein, in dem Bestreben, ihren Kunden ein industrieweit führendes Sicherheitsmanagement nach Best Practice-Standards zu liefern – und das europaweit.