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Raus aus der Cloud – was ist zu beachten?

Die Cloud ist eine allseits verbreitete Methode, IT-Ressourcen kostengünstig und flexibel zu organisieren – das ist kein Wunschtraum der IT-Anbieter mehr, sondern längst Praxis in vielen Unternehmen. Was aber ist zu beachten, wenn ein Unternehmen den Cloud-Anbieter wechseln oder gar vom Cloud-Modell wieder zu einem klassischen IT-Infrastruktur-Modell – IT im eigenen Rechenzentrum oder im dedizierten Hosting – zurück migrieren möchte? Worauf kommt es an, was ist zu beachten?

Lesen Sie hier den Bericht von Markus Dietrich, Business-Solution-Consultant bei Interoute.

5 Mythen rund um die Cloud

Mythos 2 – Sie können der Cloud nicht vertrauen

Dies kann man wenn dann eher von den Cloud Providern behaupten als von der Cloud selbst. Wenn zum Beispiel ein Anbieter nicht preisgeben möchte, wo die Daten gespeichert werden, oder ob sie an einer Stelle bleiben oder über Regionen und Länder hinweg transportiert werden, dann ist er kaum vertrauenswürdig.  Lässt ein Provider jedoch den Kunden selbst steuern, wo die Daten liegen sollen und wie sie transportiert werden, und bietet er dazu noch SLAs und viel Erfahrung, auf die er sich berufen kann, dann sollten Sie der Cloud vertrauen können.

5 Mythen rund um die Cloud

Das Verhältnis zur Cloud scheint im Moment zwiespältig zu sein. Auf der einen Seite prophezeit zum Beispiel Steve Wozniak, Mitgründer von Apple, dass die Cloud “in den nächsten fünf Jahren zahlreiche Probleme” mit sich bringen wird. Auf der anderen Seite sagt Gartner jedoch einen Anstieg der Nutzung von Cloud-Services allein in diesem Jahr um 48% voraus.

Während diese unterschiedlichen Sichweisen nichts Neues sind in der Welt der IT und oft Hand in Hand gehen mit technologischen Innovationen, scheinen der Hype und gleichzeitig die Verwirrung was die Cloud anbelangt nach wie vor groß zu sein.

Hier geht’s lang – Flexiblere Preismodelle für Weitverkehrsnetze

Warum sollen eigentlich die Preismodelle bei Unternehmens-VPNs immer so bleiben wie sie seit Jahren sind? Warum soll für Weitverkehrsnetze (WAN) grundsätzlich ein monatlicher Festpreis für VPN und Standort und / oder benötigte Bandbreite bezahlt werden? Virtualisierung und Cloud Computing machen die IT flexibler – und die Kosten transparenter und nutzungsabhängig.

Interoute hatte darauf schon im Juni 2010 mit dem Unified Connectivity (UCONN)-Angebot die Antwort. ICT-Infrastruktur als Service ist der Gedanke und bedeutet, dass Kunden Netzdienste, ob unterschiedliche Netzkapazitäten, VPN, MPLS oder Ethernet-Leitung, bedarfsweise buchen und jederzeit ergänzen oder ändern können. Ohne, dass der Kunde zusätzliche Gebühr für den Dienstewechsel zahlen muss, und ohne, dass er sich über Jahre festlegen muss.

Neue Maßstäbe: Interoute launcht virtuelles Rechenzentrum!

Interoute bringt ein virtuelles Rechenzentrum auf den Markt: VDC (Virtual Data Center) vereint die Benutzerfreundlichkeit und Kosteneffizienz der Public Cloud mit der Sicherheit der Private Cloud und lässt sich damit flexibel an die komplexen Anforderungen der europäischen Geschäftswelt anpassen.

Interoute-Experte Dr. Rainer Lohmann zum Thema VDC:

Interoute VDC ist in das unternehmenseigene paneuropäische Netzwerk integriert und stellt innerhalb weniger Minuten virtuelle IT- und Speicher-Infrastrukturen für geschäftliche Anwendungen bereit. Der Dienst bietet Unternehmen eine äußerst flexible und kosteneffiziente Möglichkeit, eine eigene ICT Infrastruktur auf Basis von Interoutes paneuropäischem MPLS/IP-Netzwerk aufzubauen. Interoute sorgt sowohl für Infrastruktur, Energie und Equipment als auch für Räumlichkeiten und Service-Mitarbeiter und bildet damit die Grundlage für eine dynamische IT-Umgebung.

IT & BÜRO 2011 in Friedrichshafen

Immer mehr Unternehmen setzen im digitalen Zeitalter auf moderne Kommunikation und Transparenz. Die IT&BÜRO vom 17. bis 19. November 2011 in Friedrichshafen beschäftigt sich mit genau diesem Thema und verschafft Durchblick im zunehmend vernetzten und mobilen Berufsalltag.
Mit praxisnahen IT-Lösungen und Möglichkeiten der Kommunikation und Organisation richtet sich die IT&BÜRO an sämtliche Vertreter der Industriebranche, des Handels, der Hotellerie, Dienstleistungen, Gesundheitswesen und des Handwerks. Kompetente Partner aus dem IT-Bereich können Ihnen mit dem notwenigen Know-How eine für Sie passende Lösung präsentieren.
Neben Fachvorträgen und Demonstrationen unter anderem zu den Themen  Standortvernetzung, Cloud Computing oder Datensynchronisation erwarten die Besucher außerdem eine Karriereberatung sowie Foren wie “Mehr Gesundheit und mehr Lebensqualität im Büro” oder “Dialogmarketing für KMU´s”.

Interoute auf der CeBIT in Hannover

Vom 01. bis 05. März fand dieses Jahr die CeBIT in Hannover statt, das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Wir berichteten hierzu bereits im Beitrag vom 21.Februar. Durch ihre Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist die CeBIT ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg.

Das Top-Thema 2011 war “Work and live with the cloud”. Man orientierte sich damit an einem der wichtigsten und zukunftsweisendsten Faktoren der IT-Industrie, denn kein IT-Thema wird aktuell so intensiv diskutiert wie Cloud Computing.

CeBIT 2011 vom 01. bis 05. März

Die CeBIT in Hannover ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Durch ihre Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg.

IT-Security-Messe in Nürnberg

Vom 19. bis 21. Oktober findet die it-sa zum zweiten Mal als eigenständige Messe in Nürnberg statt. Jeweils von 9 bis 18 Uhr bietet die IT-Security-Messe Besuchern eine Kombination aus großem Ausstellungsbereich, praktischen Demonstrationen zum Thema IT-Sicherheit und dem Austausch mit Experten. Kernelement der it-sa sind auch in diesem Jahr die drei Fachforen mit über 170 Vorträgen. Daneben können sich Besucher auf zahlreichen messebegleitenden Workshops, Kongressen und Tagungen im direkt an die Halle angeschlossenen Kongress-Zentrum informieren. Außerdem wird es Sonderflächen und Schwerpunktthemen geben.