Die Insel Malta ist schon seit der Antike ein Brückenkopf zwischen Nordafrika und (Süd-) Europa. Der erst seit 1964 unabhängige Inselstaat hat eine Fläche von 316 Quadratkilometern und ist kleiner als das Herzogtum Luxemburg. Damit ist Malta seit dem Beitritt im Jahr 2004 das kleinste EU-Mitgliedsland.
In der Antike war Malta Stützpunkt der Phönizier und Karthager, des Römischen Reiches, ebenso wie der Germanen und schließlich von Byzanz. Wechselnde Eroberungen und Besitzer prägten die Geschichte der strategisch gelegenen Insel im Mittelalter. Zwei Phasen in den folgenden Jahrhunderten sind für das heutige Malta entscheidend: Zunächst die über zweihundertfünfzig Jahre bis 1798 als Ordensstaat des Johanniter- und später Malteser-Ordens und schließlich die Zeit als britische Kolonie (und bedeutender Militärstützpunkt) von 1800 bis 1964. Der noch heute starke und strenge Katholizismus hat seine Wurzeln im Ordensstaat. Stützpunkt englischer Lebensart und Sprache ist die Insel auch fast 50 Jahre nach der Unabhängigkeit noch. Das zeigt sich u.a. daran, dass sich Gesetzgebung, Verwaltung und staatliche Organisation am demokratischen Vorbild Großbritanniens orientieren.
In den letzten Jahren hat der Inselstaat beträchtliche Anstrengungen unternommen, um die Position des Standortes als Brückenkopf für internationalen Handel und Dienstleistungen zu etablieren. Neben der staatlichen Wirtschaftsförderungsgesellschaft „MaltaEnterprise“ soll insbesondere die Stiftung „FinanceMalta“ die Rolle der Insel als Finanzzentrum weiter ausbauen. Für Standortwerbung für Unternehmen aus dem Bereich Online Gaming ist die „Lotteries & Gaming Authority“ verantwortlich. Als Standortvorteile werden dabei u.a. die EU-Mitgliedschaft und der Euro als staatliches Zahlungsmittel, Englisch als zweite Amtssprache und günstige Konditionen für Unternehmensansiedlungen genannt. Mehr dazu in den aktuellen Informationen des Auswärtigen Amtes: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Malta/Wirtschaft_node.html
Interoute unterstützt diese Aktivitäten durch die Vernetzung von Malta mit dem Festland und damit der Stärkung des maltesischen Drehkreuzes für den internationalen Datenverkehr. Im Jahr 2008 hatten Interoute und GO, der maltesische ‚Quad-Play’ Telekommunikationsbetreiber, vereinbart, ein zweites Unterseekabel zu installieren. Seit Herbst desselben Jahres verbindet es Malta über das paneuropäische Netz von Interoute mit Italien und dem europäischen Kontinent und erhöht die Ausfallsicherheit sowie die internationale Breitbandanbindung der Insel. Das Kabel mit vier Glasfaserpaaren ist 290 Kilometer lang und in Mazara del Vallo in Italien ans paneuropäische Netz angeschlossen. Es hat die bis dahin bestehende Netzkapazität Maltas um den Faktor neun erhöht.
Interoute liefert seitdem zusammen mit GO die Kapazität für die weitere Expansion von Malta in Branchen, für die das Internet und dessen Infrastruktur unverzichtbar sind. Durch den Direktanschluss an Interoutes Glasfasernetz steht der Geschäftswelt der geschichtsträchtigen Insel die größte Kommunikationsplattform Europas mit einem nahezu unmittelbaren Zugang zu Wirtschaftszentren wie London, Paris, Amsterdam und Berlin offen.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 09.11.2012 | 11:56 Uhr
0 Kommentare
Wenn am 31. August die IFA in Berlin ihre Pforten öffnet und die Unterhaltungselektronikbranche ihre Neuheiten präsentiert, dann sollten auch Telekommunikations-Unternehmen ganz Auge und Ohr sein. Auf der 52. Internationalen Funkausstellung in Berlin geht es zwar vordergründig um die neueste Technik, 3D-Spaß und immer dünner werdende Tablets und Displays, jedoch rücken Unterhaltungselektronik und Telekommunikation immer enger zusammen – und beeinflussen sich gegenseitig.
Die IFA spiegelt auf ihrer Seite des Business den Trend zur stärkeren Vernetzung unterschiedlicher Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und Informationstechnik sowie die Tendenz zur Vernetzung aller Technologien über die Cloud wider. Hier werden die Geräte gezeigt, welche die Nachfrage fördern und ermöglichen, die ein ganz gewichtiger Treiber für Investitionen in der Telekommunikationsbranche ist: die Nachfrage nach Breitband.
Denn die wächst weiter immens. Über Breitbandanschlüsse werden immer größere Datenvolumina transportiert. Einer Studie des Branchenverbandes VATM und des Marktforschers Dialog Consult zufolge hat sich diese Datenmenge in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdreifacht. Videodaten beanspruchen im weltweiten Internetverkehr aktuell schon 40 Prozent des Gesamtaufkommens. Ihr Anteil soll bis 2014 auf 90 Prozent steigen. Diese und weitere Zahlen hat Keymile zusammengetragen. Ein Großteil dieser Datenmengen wird von Konsumenten erzeugt (werden), auch wenn Unternehmen, beispielsweise durch verstärkte Nutzung von Videokonferenzsystemen, auch ihren Teil dazu beitragen.
Alles wächst zusammen. Das klingt banal, ist aber hochkomplex. Denn damit Konsumenten und Unternehmen die schöne neue Welt des jederzeitigen Zugriffs auf Videos, TV, Bilder, Texte genießen können, Cloud-Dienste nutzen und über das weltweite Datennetz in bester Qualität kommunizieren können, muss die Infrastruktur flexibel und leistungsfähig sein. Deshalb sind hier Netzbetreiber und IT-Services-Anbieter gefragt. Sie müssen ihre Netze und Services, ob Cloud-basiert oder dediziert, ständig optimieren und an die Marktanforderungen anpassen. Ihre Infrastrukturen bilden das Rückgrat der weltweiten Vernetzung.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 28.08.2012 | 16:09 Uhr
Eurosport dehnt sein Datennetzwerk aus und verdoppelt dessen Kapazität. Dabei setzt der Sportfernsehsender auf das VPN von Interoute, das zwanzig Eurosport-Standorte in Europa und Asien verbindet.
Der Sportfernsehsender Eurosport verdoppelt die Kapazität seines Datennetzwerks und dehnt es auf zwanzig Standorte aus. Den Betrieb dieses Netzwerkes übernimmt Interoute. Der Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk hatte sich bisher schon um die Infrastruktur des Fernsehnetzes des Senders gekümmert. Interoute installiert ein VPN mit einer Bandbreite, die nicht nur den zunehmenden Anforderungen geschäftlicher Anwender durch Multimedia-Streaming gerecht wird, sondern auch genügend Reserven für zukünftiges Wachstum bietet.
Der international aufgestellte Fernsehkanal Eurosport ist einer der erfolgreichsten Spartenkanäle in Deutschland und international. Die Sendergruppe hat in den letzen fünf Jahren die Sendegebiete auf die Arabische Halbinsel, Nordafrika und Fernost ausgedehnt und das Programm erweitert.
Um dem vergrößerten Sendenetz eine einheitliche Infrastruktur zu geben, die auch für eine weitere Expansion vorbereitet ist, hat sich Eurosport für ein MPLS-Netz von Interoute entschieden. Dieses verbindet zwölf europäische Großstädte in Deutschland, Großbritannien, Polen, Schweden, der Schweiz und Spanien mit dem Unternehmenssitz in Paris. Zusätzlich betreibt Eurosport Standorte in Asien, Nahost und Europa wie Tokio, Dubai, Lissabon, Oslo, Kopenhagen und Helsinki. Diese Niederlassungen werden über ein VPN mit IPsec-Technologie ans öffentliche Netzwerk angebunden.
Der Sportsender hat die Zahl der Standorte im VPN von zwölf auf 20 erhöht. Interoute übernimmt das Management der MPLS- und Internet-Leitungen für die wichtigsten Standorte und stellt IPsec-VPN-Verbindungen für die kleineren Niederlassungen bereit. Eurosport verwaltet den Internetzugang bei diesen kleineren neuen Standorten und kann diese dadurch kostengünstiger ins Gesamtnetz integrieren. Das neue Netzwerk arbeitet mit verdoppelten Übertragungsraten, die zwischen zwei und zehn Mbit/s im VPN sowie vier bis 20 Mbit/s beim Internetzugang variieren.
Der Entscheidung vorausgegangen war eine Auswertung der Angebote des bisherigen Betreibers und von Mitbewerbern. Darin wurde deutlich, dass Interoute weiterhin die besten Leistungen in Hinblick auf Netzarchitektur und Services sowie den Preis liefert.
„Wir haben Interoute als einzigen Betreiber unseres gesamten privaten und öffentlichen Netzes ausgewählt. Als paneuropäisches Unternehmen bietet Interoute auch unter den veränderten Rahmenbedingungen die Flexibilität und geografische Abdeckung, die wir benötigen“, erklärt Pascal Delorme, verantwortlich für Systeme und Netze bei Eurosport.
„Wir freuen uns, dass wir Eurosport jetzt in einem größeren Umfang betreuen. Das Interoute-Netzwerk in Deutschland spielt auch für Eurosport eine wichtige Rolle, inbesondere für die direkte Vernetzung vom Hauptsitz in Paris nach Osteuropa“, sagt Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich.
„Eine der Schwierigkeiten unserer Branche ist die örtliche Lokalisierung des Internetzugangs. Auch hier hat uns Interoute überzeugt und kann als einziger Anbieter eine lokale Datensicherung in jedem Land unseres Hauptsendebereichs liefern“, ergänzt Nicolas Perrault, IT-Manager im Bereich Netzwerke- und Sicherheit bei Eurosport.
Dank der paneuropäischen Infrastruktur von Interoute erhält Eurosport jetzt eine bessere Servicequalität mit einer verdoppelten Kapazität in einem erweiterten Sendebereich bei nahezu gleichbleibendem Budget.
Über Eurosport
Die Eurosport Gruppe ist Europas führende Gruppe im Bereich Sportunterhaltung. Eurosport wird in 20 Sprachen übertragen und erreicht 125 Millionen Haushalte sowie 240 Millionen Zuschauer in 59 Ländern. Eurosport HD ist der hochauflösende Simulcastkanal von Eurosport. Eurosport 2 ist der Sportsender der neuen Generation. Der Sender erreicht 52 Millionen Haushalte in 17 Sprachen in 47 Ländern. Eurosport 2 HD ging im August 2009 auf Sendung. Eurosport Asia-Pacific erreicht 17 Länder in dieser Region; der HD-Kanal in dieser Region startete im September 2011. Eurosportnews bietet weltweit neuste Sport-TV-Nachrichten. Eurosport betreibt im Onlinebereich ein Netz mit Sportwebseiten in 10 verschiedenen Sprachen einschließlich der kürzlich gestarteten Seite Eurosport Arabia für Sportsfans in der MENA Region und eurosport.yahoo.com. Eurosport ist Europas Nr. 1 beim Onlinesport mit monatlich durchschnittlich 15 Millionen Nutzern (comScore). Es wird über ein internationales Partnernetzwerk übertragen, zu dem Websites in elf Sprachen und Partnerschaften mit Yahoo in Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien gehören. Free Eurosport.com-Mobile Applikationen sind in zehn Sprachen verfügbar. Eurosport Player ist das Eurosport Web TV, das On Demand-Livestreaming für Fans in 59 Ländern bietet. Deren Mobile-Anwendung ist in fünf Ländern erhältlich. Eurosport Events ist die Expertenabteilung innerhalb der Organisation. Diese managt und unterstützt internationale Sportereignisse. www.eurosportcorporate.com
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 08.12.2011 | 15:12 Uhr
0 Kommentare
Düsseldorf, 09. Mai 2011 – Die Interoute Deutschland GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Interoute Germany GmbH, bietet ab sofort Internetzugang per Richtfunk mit symmetrischen Bandbreiten von zwei bis 800 Mbit/s, auf Wunsch sogar bis 1,6 Gbit/s an. Das Wireless Local Loop-Angebot ist in den 42 wichtigsten Ballungsräumen Deutschlands verfügbar und adressiert mittelständische Unternehmen, die ihre Niederlassungen abhörsicher sowie mit sehr hohen Bandbreiten und hochwertigem Internetzugang versorgen wollen.
Wireless Local Loop (WLL) bietet gleich mehrere Vorteile gegenüber kabelgebundenen Datenverbindungen. Da ist zunächst die schnelle und problemlose Installation. Statt Kabel aufwändig in der Erde zu verlegen, werden bei WLL lediglich Antennen für die Verbindung zum Backbone am Kundenstandort angebracht. Die Strecke zwischen Basisstation und Standort des Endkunden wird durch ein Funkfeld – z.B. mit einer Frequenz von 26 GHz – überbrückt. Dank des vorhandenen Backbones und der Citynetze können Installation, Wartung, Entstörung sowie Austausch von Hardware in kurzer Zeit erfolgen. Die Bündelung der Funksignale ermöglicht es außerdem, mit geringer Sendeleistung hohe Reichweiten zu erzielen.
Weitere Vorteile sind die hohe Abhörsicherheit der WLL-Technologie durch die mit unterschiedlich kombinierten Modulations- und Demodulations-Verfahren stark verschlüsselte digitale Datenübertragung, sowie die auf den Dächern schwer erreichbar angebrachten Richtfunkantennen.
Das Abhören einer Richtfunkverbindung ist deswegen sehr schwierig, weil dafür aufwändige und kostspielige Technik in der Nähe der direkten Sichtverbindungslinie zwischen Basisstation und Kundenantennen positioniert werden müsste. Da Richtfunkantennen in der Regel auf Dachflächen oder außen an Gebäuden installiert werden, ist der Zugang zu diesen Orten gesichert. Darüber hinaus müssten mögliche Angreifer die zugeteilten Frequenzbänder sowie die benutzten Frequenzen kennen.
Als Alternative zu SDSL und Standleitungen stellt WLL damit eine ideale Basis für hochwertigen Internetzugang, VPNs oder auch VoIP dar. Unternehmen können beispielsweise Richtfunk als Hauptverbindung mit hoher Netzkapazität und zusätzlich eine SDSL-Leitung mit kleiner Bandbreite von 2 oder 4 Mbit/s zur Absicherung verwenden. Damit sind Standorte doppelt abgesichert.
Mit den schnellen Übertragungsraten und den sicheren Verbindungen bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit bietet sich WLL insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen an,
• die Bedarf an sehr hohen Bandbreiten haben und diese schnell realisieren wollen,
• die auf dem Firmengelände ihre verschiedenen Gebäude miteinander verbinden wollen,
• die das Backup über eine separate Leitung erstellen möchten,
• die nicht mit einer kabelgebundenen Breitbandanbindung erschlossen sind.
Die Leistungen im Überblick:
• Einfache und schnelle Bereitstellung
• Symmetrische Bandbreiten (gleich schnell bei Up- und Downstream)
• Flexible Bandbreiten von 2 bis 800 Mbit/s, bei Bedarf bis zu 1,6 Gbit/s
• Kurzfristige Anpassungen der Bandbreiten möglich
• Quality of Service (QoS)
• Höhere Anbindungsverfügbarkeit als SDSL (bis zu 99 Prozent)
• Optimale Basis für Voice over IP
• Sichere Datenübertragungen für Virtual Private Networks
• Preisgünstige Alternative zu SDSL und Standleitungen
• 24×7 Support optional
• Kosteneffizient und flexibel
„Wir möchten mit unserem neuen WLL-Angebot besonders Firmenkunden ansprechen, die eine leistungsstarke, sichere Verbindung für die Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten suchen. Durch die hohen Datenübertragungsraten in beide Richtungen ist WLL dafür besonders geeignet. Für Unternehmen mit hohen Sicherheitsansprüchen bietet sich die Kombination von Richtfunk und SDSL oder einer Standleitung mit niedriger Kapazität an“, sagt Jens Tamm, Country Mananger von Interoute in Deutschland und Östereich.
Das Angebot ist in den 42 wichtigsten Ballungszentren und mit etwa 160 installierten Basisstationen in den WLL-Citynetzen in Deutschland verfügbar. Weitere Informationen unter www.interoute-deutschland.de oder unter 0211/50736100.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 09.05.2011 | 10:13 Uhr
0 Kommentare
„Jetzt schon für die Zukunft planen“: unter diesem Motto offeriert Interoute Deutschland sein neues Colocation-Angebot, das sich durch ein besonders attraktives Preis-Leistungsverhältnis auszeichnet. Business Colocation bietet Ihnen eine fortschrittliche und wachstumsorientierte Option, hauseingenes Server-Equipment im hochsicheren Düsseldorfer Interoute-Rechenzentrum zu platzieren. Nutzen Sie langfristig immense Entfaltungsmöglichkeiten in gesicherten Racks mit jeweils 40 Höheneinheiten und profitieren Sie von einer hochbandbreitigen Anbindung Ihrer leistungs- und geschäftskritischen Anwendungen.
Die Anforderungen an Sicherheit und Leistungsfähigkeit der firmeneigenen IT wachsen ständig. Mittelständische Unternehmen müssen häufig hohe Summen in die IT-Infrastruktur investieren, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Auch die immer strenger werdenden gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der internen IT verteuern den Betrieb erheblich. Interoute Business Colocation verbindet dagegen überschaubare Kosten mit der hohen Qualität und hochsicheren Infrastruktur eines etablierten Rechenzentrumbetreibers und bietet damit eine skalierbare und vor allem kosteneffiziente Alternative zum Betrieb in unternehmenseigenen Räumlichkeiten – und das zu einem unschlagbaren Preis!
Interoute Colocation kostet 599 Euro netto monatlich zuzüglich einmaliger Einrichtungsgebühr von 199 Euro Setup bei einer Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten.
Interoute Business Colocation umfasst im Einzelnen:
- eine Lampertz-Sicherheitszelle, die den höchsten geprüften Standard zur Unterbringung von Datenträgern und Hardwarekomponenten verkörpert
- 40 Höheneinheiten pro Rack
- 10 Mbit Bandbreite, 100 Mbit burstable
- redundant ausgelegte Stromzufuhr (16 Ampere)
- Klimaanlage
- wahlweise 24×7 Support
- 24×7 Guarded Access sowie Remote Hands möglich
- optionale Gigabit-Ports
- IPv4 und IPv6 Uplink
- Notstrom-Dieselgeneratoren sowie unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) zur Gewährleistung des Betriebs bei Stromausfall
- Bereitstellung innerhalb von 48 Stunden
- hochperformante Technologie
„Unser neues Angebot verbindet die bekannt hohe Interoute-Qualität mit einem sehr kundenorientierten Preismodell. Mittelständische Unternehmen erhalten ein kostengünstiges und ausbaufähiges Colocation-Paket, dessen Nutzung mit ihren eigenen geschäftlichen Bedürfnissen wachsen kann. Wir sind sicher, dass wir damit die Nachfrage vieler Kunden treffen“, so Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 15.02.2011 | 14:43 Uhr
0 Kommentare