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Interoute News

Raus aus der Cloud – was ist zu beachten?

Die Cloud ist eine allseits verbreitete Methode, IT-Ressourcen kostengünstig und flexibel zu organisieren – das ist kein Wunschtraum der IT-Anbieter mehr, sondern längst Praxis in vielen Unternehmen. Was aber ist zu beachten, wenn ein Unternehmen den Cloud-Anbieter wechseln oder gar vom Cloud-Modell wieder zu einem klassischen IT-Infrastruktur-Modell – IT im eigenen Rechenzentrum oder im dedizierten Hosting – zurück migrieren möchte? Worauf kommt es an, was ist zu beachten?

Lesen Sie hier den Bericht von Markus Dietrich, Business-Solution-Consultant bei Interoute.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 06.12.2012 | 14:48 Uhr

Malta – Brückenkopf zwischen Europa und Nordafrika

Die Insel Malta ist schon seit der Antike ein Brückenkopf zwischen Nordafrika und (Süd-) Europa. Der erst seit 1964 unabhängige Inselstaat hat eine Fläche von 316 Quadratkilometern und ist kleiner als das Herzogtum Luxemburg. Damit ist Malta seit dem Beitritt im Jahr 2004 das kleinste EU-Mitgliedsland.

In der Antike war Malta Stützpunkt der Phönizier und Karthager, des Römischen Reiches, ebenso wie der Germanen und schließlich von Byzanz. Wechselnde Eroberungen und Besitzer prägten die Geschichte der strategisch gelegenen Insel im Mittelalter. Zwei Phasen in den folgenden Jahrhunderten sind für das heutige Malta entscheidend: Zunächst die über zweihundertfünfzig Jahre bis 1798 als Ordensstaat des Johanniter- und später Malteser-Ordens und schließlich die Zeit als britische Kolonie (und bedeutender Militärstützpunkt) von 1800 bis 1964. Der noch heute starke und strenge Katholizismus hat seine Wurzeln im Ordensstaat. Stützpunkt englischer Lebensart und Sprache ist die Insel auch fast 50 Jahre nach der Unabhängigkeit noch. Das zeigt sich u.a. daran, dass sich Gesetzgebung, Verwaltung und staatliche Organisation am demokratischen Vorbild Großbritanniens orientieren.

In den letzten Jahren hat der Inselstaat beträchtliche Anstrengungen unternommen, um die Position des Standortes als Brückenkopf für internationalen Handel und Dienstleistungen zu etablieren. Neben der staatlichen Wirtschaftsförderungsgesellschaft „MaltaEnterprise“ soll insbesondere die Stiftung „FinanceMalta“ die Rolle der Insel als Finanzzentrum weiter ausbauen. Für Standortwerbung für Unternehmen aus dem Bereich Online Gaming ist die „Lotteries & Gaming Authority“ verantwortlich. Als Standortvorteile werden dabei u.a. die EU-Mitgliedschaft und der Euro als staatliches Zahlungsmittel, Englisch als zweite Amtssprache und günstige Konditionen für Unternehmensansiedlungen genannt. Mehr dazu in den aktuellen Informationen des Auswärtigen Amtes: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Malta/Wirtschaft_node.html

Interoute unterstützt diese Aktivitäten durch die Vernetzung von Malta mit dem Festland und damit der Stärkung des maltesischen Drehkreuzes für den internationalen Datenverkehr. Im Jahr 2008 hatten Interoute und GO, der maltesische ‚Quad-Play’ Telekommunikationsbetreiber, vereinbart, ein zweites Unterseekabel zu installieren. Seit Herbst desselben Jahres verbindet es Malta über das paneuropäische Netz von Interoute mit Italien und dem europäischen Kontinent und erhöht die Ausfallsicherheit sowie die internationale Breitbandanbindung der Insel. Das Kabel mit vier Glasfaserpaaren ist 290 Kilometer lang und in Mazara del Vallo in Italien ans paneuropäische Netz angeschlossen. Es hat die bis dahin bestehende Netzkapazität Maltas um den Faktor neun erhöht.

Interoute liefert seitdem zusammen mit GO die Kapazität für die weitere Expansion von Malta in Branchen, für die das Internet und dessen Infrastruktur unverzichtbar sind. Durch den Direktanschluss an Interoutes Glasfasernetz steht der Geschäftswelt der geschichtsträchtigen Insel die größte Kommunikationsplattform Europas mit einem nahezu unmittelbaren Zugang zu Wirtschaftszentren wie London, Paris, Amsterdam und Berlin offen.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 09.11.2012 | 11:56 Uhr
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5 Mythen rund um die Cloud

Mythos 5 - Es gibt keine Zukunft in der Cloud

Um die Zukunft zu verstehen, schauen wir oft in die Vergangenheit. Wir haben gelernt,  dass wenn wir Dinge vereinfachen, Kosten senken und die Performance steigern, jegliche Umstellung leichter ist. Im Falle einer schnellen Bereitstellung wird sich Cloud Computing als Standard etablieren; dieser Prozess wird auch von den marktführenden Anbietern erkannt, die darauf fokussiert sind, Plattformen für eine „as a service“-Bereitstellung zu optimieren.

Darüber hinaus haben Forschungen des Cloud Industry Forums (CIF) gezeigt, dass zum Beispiel in UK die Zahl der Cloud-Nutzer in den letzten 18 Monaten um 27% angestiegen ist. In vielen Unternehmen erkennt man den Widerspruch zwischen der Notwendigkeit, Budget zu sparen und der gleichzeitigen Unerlässlichkeit von Investitionen. Dies stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung.  Die Cloud behebt dies und schafft eine Umgebung, die reif für neue Herausforderungen ist.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 22.10.2012 | 16:26 Uhr

5 Mythen rund um die Cloud

Mythos 4 – Die Cloud ändert nicht wirklich etwas

Dies gilt bis zu einem gewissen Grad. Die Cloud ändert nicht, was die Nutzer tun können. Aber sie ändert die Geschwindigkeit, mit der die Nutzer etwas tun können, und die Möglichkeiten, von wo aus etwas getan werden kann. Die größte Veränderung passiert auf Unternehmensseite: Services können scheller entwickelt werden und Performance und Verfügbarkeit werden verbessert.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 19.10.2012 | 10:58 Uhr

5 Mythen rund um die Cloud

Mythos 3 – Die Cloud ist nur eine Modeerscheinung

Leider – für all diejenigen, die von den aktuellen Ineffizienzen der IT profitieren – die Cloud ist nicht nur eine Modererscheinung. Erst vor Kurzem prognostizierte Gartner, dass sich die Ausgaben für Cloud-Services  von $ 3,4 Mrd. im Jahr 2011 allein in diesem Jahr auf bis zu $ 5 Milliarden fast verdoppeln werden. Wir haben in den vergangenen 20 Jahren zu viele ähnliche Bewegungen mitbekommen, um diese zu übersehen. Computing wird, genau wie  Connectivity und Communication, die Art, wie wir Content und Services schaffen und konsumieren, optimieren.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 18.10.2012 | 15:03 Uhr
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