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Fintechs: Challenger im Bankingsektor mit hohen IT-Ansprüchen

Digitalisierung und unorthodoxe Geschäftsmodelle aus dem Startup Bereich wirbeln so manche Branche durcheinander und bringen etablierte Unternehmen in Bedrängnis. Diese Entwicklung macht auch vorm Bankwesen nicht halt: So genannte „Fintechs“, kurz für Unternehmen im Bereich Finanztechnologie, sind ein heftig diskutiertes Phänomen weltweit. Seit Paypal als einer der ersten Online-Bezahl-Dienste in den Markt eintrat, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Startups, die Dienstleistungen im Bankbereich anbieten – und das unkomplizierter, schneller, billiger als die Banken. Ohne Filialen, zeitintensive Prozesse und mit wenigen Mitarbeitern sind Fintechs oft ausschließlich online präsent.  

Mit Vollgas aufs Siegertreppchen – Team Torro Rosso gewinnt das Interoute-Rennen

Heiß gelaufene Reifen, Karts, die sich in die Kurve legten – insgesamt 29 Teilnehmer traten beim Interoute Gokart Rennen in gemischten Teams gegeneinander an. Bei Sonnenschein draußen ging es drinnen im Parcours der RS Speedworld bei Düsseldorf zur Sache: Nach einem engen Kopf-an-Kopf Rennen kristallisierte sich das Team „Torro Rosso“ als Gewinner heraus und strahlte kurze Zeit später vom Siegertreppchen herab. Den Zuschauern wurde einiges geboten, da das spannende Rennen noch von einer flotten Moderation durch den Veranstalter begleitet wurde, der auch über die Sicherheit der Fahrer und der Anlage wachte.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und Zuschauer – es hat wieder viel Spaß gemacht!

Alle reden von Industrie 4.0… wir machen sie erlebbar.

Die Themen Industrie 4.0, IoT und die Digitalisierung von Arbeits- und Kommunikationswelten sind in Medien, Konferenzen und auf Messen omnipräsent. Nicht nur die CeBIT 2015 verschrieb sich mit dem Motto „d!conomy“ einer ganzheitlichen Betrachtung von Digitalisierungsprozessen, die Hannover Messe tituliert diese Woche mit „Integrated Industry – Join the Network“ ganz ähnlich. Die Entwicklung ist hochkomplex auf Grund ihrer Holistik – es geht bei Industrie 4.0 schließlich um die Digitalisierung sämtlicher Industriezweige, was dazugehörige Lieferanten, Akteure im Service-Bereich und Infrastrukturanbieter mit einschließt.

Stunden zwischen den Racks

Am 18. Februar besuchten 11 Studierende der Beuth Hochschule das Rechenzentrum von Interoute. Als Masterstudenten der Kommunikationstechnik forderten sie Interoutes Mitarbeiter mit kniffligen Fragestellungen heraus. Der Besuch ist Teil eines Berufsorientierungsprogramms für die Studenten, die teilweise kurz vor dem Abschluss stehen.

Lokales Engagement aktivieren – Im Netz und vor Ort

Marcus Sternberg ist Leiter Service Management, Enterprise Product Solutions, in der D-AT Region bei Interoute. In seiner Freizeit hilft Marcus dem Ökowerk Berlin ehrenamtlich in Social Media und Website-Belangen. Bereits seit 2012 engagiert sich der langjährige Interoute-Mitarbeiter und gebürtige Berliner in dem Naturschutzzentrum am Teufelssee in Berlin Wilmersdorf.

Fortsetzung: Wie ist die Cloud in Deutschland angekommen?

Eine umfassende Beratung ist das A und O

Stephan Bienek sieht hier die Cloud-Anbieter in der Pflicht, Firma über Sicherheit und Risiken aufzuklären. „Es herrschen viele Vorurteile und meistens haben die Unternehmen nur eine diffuse Vorstellung – gerade bei gültigen Datenschutzgesetzen“, sagt der Business Solution Consultant, der beim Telekommunikationsanbieter Interoute arbeitet. „Dabei sind Cloud-Anbieter mit eigenen Servern und eigenem Kabelnetz in Deutschland datentechnisch sicher – sogar sicherer, als wenn der Server in der eigenen Firma steht. Denn Datenverlust  wird hier durch zielgerichtete Maßnahmen wirksamer vorgebeugt.“

Happy New Year!

Sehr geehrte Kunden und Partner,

wir wünschen Ihnen allen ein erfolgreiches und frohes neues Jahr und hoffen, dass Sie angenehme Feiertage verlebt haben.

Jahreswechsel bieten immer Anlass zu Rück- und Ausblicken auf die Meilensteine der Unternehmensentwicklung sowie Erfolge und Herausforderungen, denen sich die Marktteilnehmer stellen müssen. Das Analystenhaus Ovum hatte in seiner Studie „2014 Trends to Watch: Telecoms IT“ einen zunehmend angespannten Markt prophezeit, in dem sich Anbieter vor allem an ihrer Innovationskraft im Servicebereich und in der Netzwerktechnik messen lassen würden. Auch für Interoute haben sich diese Trends bewahrheitet, weshalb wir stetig daran arbeiten unsere Services und die Qualität unserer Technologie auf höchstem Niveau zu halten.

Wie ist die Cloud in Deutschland angekommen?

 Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud-Computing. Doch beim Thema Sicherheit sind gerade deutsche Firmen oft noch skeptisch. Haben sie Recht oder fehlt es ihnen nur an Informationen und fachgerechter Beratung? Eine Bestandsaufnahme.

Vor wenigen Jahren von den meisten Unternehmen noch argwöhnisch beäugt, gehören Cloud-Services heute bereits bei 40 Prozent der deutschen Firmen zum Standardrepertoire. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um drei, zu 2012 sogar um zwölf Prozentpunkte. Zu diesem Ergebnis kommt der Cloud Monitor 2014, eine repräsentative Umfrage unter 403 Unternehmen, die Ende letzten Jahres im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG sowie dem Hightech-Verband BITKOM durchgeführt wurde. Die Studie macht deutlich: Der Trend zum Cloud-Computing ist ungebrochen.

„Man muss am Telefon auch schweigen können“

Interoutes Vertriebsmitarbeiter Lee Weeratunga arbeitet in seiner Freizeit ehrenamtlich beim Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche e.V.. Der Frankfurter Verein hilft jungen Menschen bei kleinsten Sorgen sich selbst zu helfen oder ist Ansprechpartner in Not bei Mobbing, Gewalt oder sexuellem Missbrauch.

Eine Erdgeschosswohnung mit zwei Zimmern, einer Regalwand mit katalogisierten Büchern und natürlich – einem Telefon. Genauer gesagt sind es über 80 in Deutschland, aber nur eines, das in diesem Frankfurter Büro aufleuchtet, sobald einer der jungen Menschen die Nummer des Kinder- und Jungendtelefons wählt. Hier verbringt Lee Weeratunga, im Vertrieb der Interoute in Frankfurt tätig, viele seiner Freizeitstunden. Im Gegensatz zu seinem Berufsalltag verkauft er dann nicht am Telefon, sondern hört sich die Sorgen und Nöte der Anrufer an und steht ihnen zur Seite.

Was ist denn eigentlich das Internet?

Die Schülerinnen Monique und Sabrina einer Kooperationsschule von SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit besuchten Interoute, um einen Einblick in den Alltag der ITK-Welt zu bekommen. Der Nachmittag in Kleinmachnow bot viele neue Einblicke sowohl für die Mädchen als auch für die Mitarbeiter von Interoute, die ausführlich über ihren Lebensweg und ihre Arbeit berichteten. Abschließend gab es eine gemeinsame Tour durch das Rechenzentrum.