Archiv für den Monat: April 2014

Ohne Leidenschaft für Technik geht’s nicht

Was man für den Job als Director of Customer Service Management mitbringen muss

Für diese Position muss man einige Erfahrung im IT-Bereich mitbringen, um die technischen Details zu verstehen und natürlich Leidenschaft und Begeisterung für Technik. Andererseits erfordert der Job gute Menschenkenntnis um einschätzen zu können, wie die Kunden ticken und was sie für Bedürfnisse haben. Man muss außerdem gut im Koordinieren sein, um alle Fäden in der Hand behalten zu können. Ein bestimmtes Studium sehe ich nicht als Voraussetzung, Englischkenntnisse hingegen sind unabdingbar.

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“Immer den Überblick behalten”. Sven an seinem Schreibtisch.  

Was Sven an seinem Job schätzt

“Ich mag meinen Job einerseits, weil das Unternehmen international aufgestellt ist, der Kontakt zu Kollegen in anderen Ländern die Arbeit auf jeden Fall immer spannend macht. Außerdem ist mein Team wirklich super, der Zusammenhalt erleichtert vieles im Job. Auch der Umgang mit neuen Technologien und die Tatsache, dass wir unsere eigenen Produkte wie Videokonferenzen am eigenen Arbeitsplatz nutzen können – das ist schon eine außergewöhnliche Situation”, sagt Sven.

Director of Operations – eine Woche mit Sven Westphal

Sven Westphal ist seit 20 Jahren in der IT Branche tätig und hat u.a. für die Firmen PSI Net, die IT-Tochter von Volkswagen und Interoute gearbeitet. Der gebürtige Berliner hat Elektrotechnik und Kommunikationswissenschaften an der TU Berlin studiert. Nach einiger Zeit in der Automobilbranche zog es ihn doch wieder zur IT, zur Welt der Rechenzentren und dem operativen Betrieb im IKT und IT-Bereich. Seit Anfang 2013 ist er Director of Customer Service Management bei Interoute.

„Meine Tätigkeiten umfassen im Prinzip drei große Bereiche: Implementierung, Service Management und der operative Betrieb der Rechenzentren.

Die Herausforderung

Was ist die Herausforderung im Bereich Presales?

Stephan Bienek: “Die Herausforderung sehe ich ganz klar darin, ein breites Know-How auf dem notwendigen Level zu halten und immer am Ball zu bleiben was neue technologische Trends und Produkte betrifft. Der Spagat zwischen Vertrieb und Technik ist oft nicht ganz leicht, denn man ist bisweilen gezwungen, auf der einen oder anderen Seite budgetbedingt Abstriche zu machen. Und diese auch intern durchzusetzen, was mit einiger Überzeugungsarbeit verbunden sein kann”.

Und was muss ein Interessent für diesen Job mitbringen?

Ich mag meinen Job weil…

“… ich sowohl Sales als auch den Bereich der Technik beleuchten kann”, sagt Stephan. Damit kombiniert er zwei Tätigkeiten, die ihm am Herz liegen: die Kommunikation mit den Kunden und die Nähe zur Technik. Es gibt nicht viele Beruf, die ihm diese Kombination bieten können, findet er. “Zudem spornt mich die ständige Herausforderung an, die breite Produktpalette zu kennen und beherrschen zu können – dies schließt neben Interoutes Portfolio auch die Produkte der Partner mit ein”.

Stephan schätzt auch die Internationalität des Jobs, da man mit Kunden überall in Europa in Kontakt komme, was auch mit Reisen verbunden sei – aber eben auch damit, auf interkulturelle Unterschiede Rücksicht zu nehmen.

Was macht ein Presales Engineer?

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Stephan Bienek ist geborener Berliner. Das Interesse an IT erwachte bei ihm sehr früh. „Schon früh wollte ich verstehen, was in einem Computer steckt, wie die genutzten Programme funktionieren“, sagt Stephan. Seinen Interessen folgend machte er eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration in München, bevor er als Administrator im Rechenzentrum und Consultant im Desktop IT Bereich (IT Lifecycle Management) arbeitete. Danach kam er nach Berlin zurück und auch zu Interoute wo er jetzt seit über 3 Jahren als Presales Engineer tätig ist.

Was ist “Presales” für ein Job?

Folgen Sie hier und auf Twitter als #presales eine Woche lang Stephan Bienek. Er arbeitet seit 3 Jahren bei Interoute als Presales Engineer. Was er da genau macht – lesen Sie nächste Woche.

 

Stephan wunschbild

 


Marco: Was man für den Job mitbringen muss

“Als Service Delivery Coordinator Hosting muss man strukturiert denken und arbeiten können”, sagt Marco. Das Management von mitunter großen Projektvolumen erfordere es vor allem, immer den Überblick zu behalten. Technisches Wissen und Begeisterung für Technik seien von Vorteil, aber ein ganzes Studium einer bestimmten Richtung nicht erforderlich. Auf Grund der Kommunikation mit Kollegen und Kunden im Ausland ist Englisch zu sprechen unerlässlich, so Marcos Einschätzung.

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Was ist die größte Herausforderung?

„Die Herausforderung in diesem Job ist, da ich im Vergleich zu den Engineers eine etwas begrenztere Detailkenntnis habe, nachzuvollziehen, welche Schritte in der Projektstruktur jeweils notwendig sind. Auch die Tätigkeit als eine Art „Übersetzer“, in der ich zwischen Kunde und Engineer fungiere, erfordert einiges an kommunikativen Fähigkeiten – da muss das sehr technische Vokabular immer für den Kunden entsprechend aufbereitet werden.“

Marco Rosenthal, Service Delivery Coordinator Hosting


“Die Ergebnisse meiner Arbeit sind greifbar”

Service Delivery Coordinator Marco findet es vor allem spannend, an vielen Projekten zu arbeiten, die sich dann tatsächlich materialisieren. “In der IT hat man sonst selten handfeste Ergebnisse, etwas Greifbares, das sich am Ende der Arbeit darstellen lässt”, so Marco. “Wenn ich mir allerdings eine Website einer der Kunden ansehe und weiß, wo die bei uns auf dem Server liegt, dann ist das ein gutes Gefühl. Man weiß eben, wo die Arbeit hinfließt”.
Der Job als Service Delivery Coordinator Hosting ist für ihn eine gute Mischung aus Technik und Projektmanagement – weder beinhaltet es, nur Projektpläne zu schreiben noch ausschließlich Kundenkontakt – “das gefällt mir persönlich sehr gut“, ist Marcos Fazit.