5 Mythen rund um die Cloud

Das Verhältnis zur Cloud scheint im Moment zwiespältig zu sein. Auf der einen Seite prophezeit zum Beispiel Steve Wozniak, Mitgründer von Apple, dass die Cloud “in den nächsten fünf Jahren zahlreiche Probleme” mit sich bringen wird. Auf der anderen Seite sagt Gartner jedoch einen Anstieg der Nutzung von Cloud-Services allein in diesem Jahr um 48% voraus.

Während diese unterschiedlichen Sichweisen nichts Neues sind in der Welt der IT und oft Hand in Hand gehen mit technologischen Innovationen, scheinen der Hype und gleichzeitig die Verwirrung was die Cloud anbelangt nach wie vor groß zu sein.

Während die Vorteile von Cloud Computing – Kostensenkung, mehr Flexibilität und höheres Wachstumspotenzial – eigentlich auf der Hand liegen,  verarbeiten Unternehmen noch die Flut an Informationen, Gerüchten und Befürchtungen, die bezüglich der Cloud kursieren.

Matthew Finnie, CTO Technology von Interoute, sieht in der Cloud echte Vorteile für Unternehmen. In den folgenden Tagen möchte er hier deshalb fünf der häufigsten Mythen und Irrtümer rund um die Cloud widerlegen:

 

Mythos 1 – Cloud Computing ist nicht für jeden geeignet

Wie kann diese These richtig sein, wenn 50% aller Unternehmen bereits mit virtuellen Servern arbeiten und herausgefunden haben, dass es funktioniert? Die Bedenken derjenigen, die meinen, Cloud Computing ist nicht das Richtige für sie, entstehen im Grunde aus der Gleichsetzung der Cloud mit einem öffentlichen Internet-Dienst, der einen einzelnen Server zu emulieren versucht. Allerdings gibt es – wie bei den meisten Dingen im Leben – nicht nur eine, sondern unterschiedliche Arten von Internet-Diensten. Unternehmen sollten für sich einen IT-Service finden,  der auf den richtigen IT-Appliances und Servern aufbaut. Das bedeutet, jedes Unternehmen muss für sich selbst definieren, ob dies die private oder die öffentliche Cloud ist.

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