Die Cloud und darüber hinaus: welche Konzepte setzen sich durch?

Die Cloud: Ist sie mittlerweile ausgereift und als neues IT-Paradigma akzeptiert? Gibt es doch noch gewichtige Sicherheitsbedenken? Sollten die Daten auf jeden Fall in Europa sein? Können Firmen da wirklich umfassende ITK-Dienste betreiben? Und wie behält das IT-Management die Kontrolle über die eigenen Daten?

Am 23. Mai 2012 veranstaltet der eco-Verband die diesjährige EuroCloud Conference im Rahmen des EuroCloud Day 2012. Und nicht nur Interoute ist mit einem Sprecher dabei. Firmenvertreter von Google, IBM, Fujitsu Technology halten ebenso Vorträge wie ein Marktbeobachter von KPMG. Und auch Neelie Kroes, European Commissioner for Digital Agenda bei der Europäischen Kommission, gibt sich die Ehre. Hochkarätig besetzt diskutieren die Damen und Herren also über die Cloud und deren Status Quo.

Interoute verfügt hier über vielfältige Erfahrungen aus Kundenprojekten. Die mehr als 3.000 Kunden weltweit sind in der Übernahme von Cloud-Diensten unterschiedlich weit. Manche lassen die Cloud noch gänzlich ungenutzt, andere stehen kurz davor, ihre private Cloud in ein gehostetes Modell zu migrieren und sie für ihre Business Continuity-Lösung zu verwenden. Wo auch immer die Kunden gerade stehen, als Cloud-Services-Anbieter und Netzbetreiber ist Interoute bestrebt, ihnen den Weg in die bzw. in der Cloud zu gestalten und deren Einführung zu maximieren.

Gerade für Infrastructure as a Service-Anbieter wie Interoute bedeutet das aber auch, dass die Cloud mehr als eine Ansammlung virtueller Server darstellen muss. Die Anforderungen von Unternehmen aus Deutschland – auf Grund der Gesetzeslage und dem eigenen Anspruch an die Sicherheit zufolge – gehen dahin, wissen zu wollen wo sich die Daten physisch befinden. Sie müssen sich auch auf das Netzwerk verlassen können; denn ohne ein hochverfügbares und breitbandiges Netzwerk ist die Cloud nutzlos. Und damit die Daten bei einem Providerwechsel wiederum auch „mitgenommen“ werden können, muss die Cloud es auch ermöglichen, dies zu im- oder exportieren und offene Standards unterstützen.

Ein virtuelles Data Center hebt die Kompetenz des klassischen Hosting in die Cloud. Im Interoute VDC können Kunden definieren, wo sich ihre Daten in der paneuropäischen Cloud aufhalten, in welchem Rechenzentrum sie physisch liegen. Sie genießen flexible Einstellmöglichkeiten bezüglich Bandbreite, Kapazität und Netzverbindung – und das alles im sicheren virtuellen privaten Netzwerk.

Jonathan Graham von Interoute meint denn auch, dass die Cloud zwar klasse, aber ein virtuelles Rechenzentrum die logische Weiterentwicklung dieses Konzeptes ist. Am 23. Mai in Köln erklärt er warum: http://ecd-conference.de/agenda/agenda-2012/

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