Archiv für den Monat: Februar 2012

Videokonferenz gekapert, Industriespionage leicht gemacht – ist das so einfach?

Ein Horrorszenario: Ein Hacker kapert die Videokonferenzanlage der US-Investmentbank Goldman Sachs und verfolgt Videokonferenzen nach Belieben, gibt die erhaltenen Informationen an Mitbewerber weiter oder verbreitet sie öffentlich im Web. Der erste Teil des Szenarios ist leider wahr. Der renommierte Hacker HD Moore hatte sich Zugang zur Videokonferenzanlage einer Anwaltskanzlei verschafft. Da sich im Adressbuch der Konferenzanlage die Zugangsdaten zu Goldman Sachs’ Videokonferenzsystem befanden, konnte er sich problemlos in dieses System einwählen. So berichtete es die Financial Times Deutschland am 5. Februar 2012.

Dr. Rainer Lohmann

Dr. Rainer Lohmann

Dr. Rainer Lohmann leitet bei Interoute die Sales Engineers und Business Solutions Consultants in Deutschland und Österreich. Sein Ziel ist es, Lösungen aus dem Interoute-Portfolio zu kombinieren, die die Kundenanforderungen in Bezug auf Verfügbarkeit und technische Parameter erfüllen und dabei kostengünstig sind.

Hier geht’s lang – Flexiblere Preismodelle für Weitverkehrsnetze

Warum sollen eigentlich die Preismodelle bei Unternehmens-VPNs immer so bleiben wie sie seit Jahren sind? Warum soll für Weitverkehrsnetze (WAN) grundsätzlich ein monatlicher Festpreis für VPN und Standort und / oder benötigte Bandbreite bezahlt werden? Virtualisierung und Cloud Computing machen die IT flexibler – und die Kosten transparenter und nutzungsabhängig.

Interoute hatte darauf schon im Juni 2010 mit dem Unified Connectivity (UCONN)-Angebot die Antwort. ICT-Infrastruktur als Service ist der Gedanke und bedeutet, dass Kunden Netzdienste, ob unterschiedliche Netzkapazitäten, VPN, MPLS oder Ethernet-Leitung, bedarfsweise buchen und jederzeit ergänzen oder ändern können. Ohne, dass der Kunde zusätzliche Gebühr für den Dienstewechsel zahlen muss, und ohne, dass er sich über Jahre festlegen muss.