Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam vergibt 2011 zum dritten Mal CAI, den Unternehmenspreis für herausragendes Unternehmertum. Der Begriff CAI steht für die drei Eigenschaften, die erfolgreiche Unternehmen ausmachen: creative, active & innovative‘.
Interoute wurde als eins von drei Unternehmen von einer hochkarätig besetzten Jury mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Presse für die Kategorie “Wachstum – für beispielhafte Geschäftserfolge” nominiert. Weitere Kategorien sind Innovation, gesellschaftliches Engagement und Nachhaltigkeit.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 18.10.2011 | 17:34 Uhr
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Flexibilität, Verfügbarkeit, Performance und schnelle Antwortzeiten waren ausschlaggebend: die internationale Kreativagentur DDB hat sich für Interoute als Hosting-Partner für seine Webkampagnen entschieden.
DDB Frankreich hat Interoute mit dem Hosting seiner Webkampagnen beauftragt. Die Kreativagentur entschied sich für Interoute, um hohe Verfügbarkeit und Performance bei Werbekampagnen im Web sicherstellen zu können. Interoute ist Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk sowie von acht Hochsicherheitsrechenzentren in mehreren europäischen Ländern.
Kreativität braucht Freiräume. Was für das Erfinden neuer Slogans und Werbeideen gilt, gilt auch für den Betrieb der IT, mit der heutzutage viele Werbekampagnen umgesetzt werden. „Wir waren auf der Suche nach einem Partner, der unsere Webkampagnen mit einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur unterstützen kann. Von zentraler Bedeutung für uns ist hohe Verfügbarkeit und Performance, damit die Besucher der Webkampagnen unserer Kunden schnelle Antwortzeiten und Seitenaufbau erleben, unabhängig davon, wie viele Menschen gleichzeitig auf die Website zugreifen“, sagt Michael Paquereau, CTO bei DDB.
Interoute hat bereits zwei Webkampagnen für DDB gehostet: Eine für das Nationale Institut für gesundheitliche Vorsorge und Aufklärung (INPES) und eine für die Gemüsesuppenmarke Alvalle. „Das Interoute-Team hat sofort verstanden, worum es in unserem Geschäft geht und reagierte schnell und zeitnah bei unseren Webkampagnen. Die technische Plattform ermöglicht es uns, Spitzenlast ohne Probleme zu meistern“, ergänzt Paquereau.
Bei der INPES-Sensibilisierungskampagne über das Gehörschadensrisiko wurde ein Konzert der Sängerin Jenifer über YouTube übertragen. Dabei verschwand die Sängerin und musste von den Nutzern gefunden werden. Die von Werbebannern unterstützte Kampagne war mit bis zu 160.000 Seitenbesuchen an einem Tag ein Erfolg, auch dank der Unterstützung von Interoute, da die Site diese Lastspitzen ohne Störungen unterstützte. Auch die Werbekampagne von Alvalle verwendete einen YouTube-Kanal und Banner. Ein Fernsehspot wies auf die Website hin, die am ersten Tag über 60.000 Site Besuche registrierte.
„Auf Grund der Erfahrungen von Interoute mit erfolgreich durchgeführten Kampagnen wie der des französischen Käseherstellers Bel mit der „lachenden Kuh“ waren wir zuversichtlich. Dennoch waren wir angenehm überrascht über das hohe Maß an Qualität, dass das Interoute-Team bei seiner Arbeit an den Tag legte“, erläutert Paquereau. „Professioneller Kundensupport steht ganz oben bei Interoute. Wir wissen, dass wir uns auf die Performance, Verfügbarkeit und Flexibilität der Infrastruktur verlassen können und arbeiten aktuell zusammen an der nächsten Kampagne für einen großen Werbekunden. Das wird ein Härtetest, den Interoute aber sicher bestehen wird.”
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 18.10.2011 | 11:49 Uhr
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Interoute wurde bei den Frost & Sullivan ICT Awards in London als europäischer Unified Communications Service Provider des Jahres 2011 ausgezeichnet. Die Jury hob besonders Interoutes Rolle als Wegbereiter für Unternehmensdienste aus der Cloud hervor.
Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, ist zum ‚Unified Communications European Service Provider’ des Jahres 2011 gekürt worden. Interoute erhielt den Preis im Rahmen der Verleihung der ICT Awards von Frost & Sullivan in London. Die Jury hob besonders Interoutes Rolle als Wegbereiter für Unternehmensdienste aus der Cloud hervor.
Interoutes paneuropäisches Netzwerk transportiert eine Milliarde VoIP-Minuten pro Monat für Service Provider und Unternehmenskunden – und verbindet dabei 100 Städte in 29 Ländern. Im Auswahlverfahren war das Preiskomittee besonders von der Reichweite und Dichte von Interoutes Netzwerk, dem Interoute One Service, sowie dem Microsoft Zertifikat für SIP-Trunking mit Office Communication Server und Lync Server 2010, die Schlüsselbestandteile von Interoutes Unified Communications-Strategie sind, beeindruckt. Interoute One bietet Organisationen einen sicheren VoIP-Service, der speziell für die hohen Ansprüche von Unternehmen konzipiert wurde. Der Service ermöglicht es Geschäftskunden zu Unified Communications und VoIP zu wechseln, ohne vorhandene Telefonanlagen austauschen oder kostspielige Migrationsprojekte starten zu müssen.
„Interoute gehört zu den wichtigsten Teilnehmern in einem Markt, der mit einem sehr beeindruckenden Tempo wächst. Dieses Wachstum rührt nicht zuletzt daher, dass die wirtschaftliche Abwärtsbewegung das Interesse an alternativen Kommunikationsmethoden geweckt und das Bewusstsein für gehostete Lösungen geschärft hat. Gleichzeitig sind Lösungen mit größerem Funktionsumfang verfügbar geworden“, sagt Dorota Oviedo, Analystin bei Frost & Sullivan”. „Unified Communications wird erst seit kurzem als Service angeboten. Unternehmen, die für diesen Award in die engere Wahl kamen und diese Dienste anbieten, können daher als Pioniere bezeichnet werden. Interoute hat ein sehr starkes VoIP-Portfolio für Unternehmenskunden und bietet das erste für Microsoft-Kommunikationsserver zertifizierte europäische SIP-Trunking an. Auf dieser Grundlage sehen wir Interoute als einen wichtigen Unified Communications-Wegbereiter.“
Als erster europäischer Netzbetreiber in der Unified Communications-Branche bietet Interoute SIP Trunking seit 2009 für Microsoft OCS und seit 2010 für Microsoft Lync an. Der Netzbetreiber setzt weiter auf Innovationen und hat im Zuge dessen im März 2011 die Visual Conference Group (VCG) übernommen und ergänzt so sein Unified ICT-Portfolio um vollständig gemanagte Videokonferenz- und Telepräsenzdienste (VaaS).
„Der Preis ist eine wichtige Anerkennung unserer Unified Communications-Strategie. In deren Mittelpunkt stehen Services, die ein optimales Preis/Leistungsverhältnis mit herausragender Performance und Effizienz vereinen. Wir haben in die Umsetzung dieser Strategie kontinuierlich investiert und neue Anwendungen entwickelt, um so unseren Kunden die besten Services liefern zu können“, so Jens Tamm, Country Manager Interoute in Deutschland und Österreich.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 12.10.2011 | 14:09 Uhr
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Interoute verzeichnet eine 40prozentige Zunahme des Sprachdatenverkehrs in seiner Cloud-Infrastruktur in den ersten sechs Monaten diesen Jahres. Mehr als eine Milliarde Sprachminuten im Monat wurden verzeichnet, was unter anderem an der Mobilfunknachfrage in den Schwellenländern liegt, die zu einem Wachstum der internationalen Mobilfunktelefonate nach Europa geführt hat. Bedeutende Netzbetreiber aus Indien, Russland und dem Nahen Osten setzen dabei auf Interoute.
Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, vermeldet ein Wachstum des Sprachdatenverkehrs der Mobilfunkpartner in seiner Cloud-Infrastruktur im ersten Halbjahr 2011 um 40 Prozent. Damit vermittelte Interoute über sein IP-basierendes virtuelles Sprachnetz (Virtual Voice Network) erstmals mehr als eine Milliarde Sprachminuten im Monat. Die Mobilfunknachfrage in den Schwellenländern hat zu einem Wachstum der internationalen Mobilfunktelefonate nach Europa geführt. Bedeutende Netzbetreiber aus Indien, Russland und dem Nahen Osten setzen dabei für ihr europäisches Sprachnetz auf Interoute.
„Im letzen Jahr ist die Zahl der internationalen Mobilfunkbetreiber, die ihr Sprachnetz nach Europa ausdehnen wollten, erheblich gestiegen. Damit reagieren sie auf die lokale Mobilfunknachfrage in ihren Netzen. Vor die Wahl gestellt, ob sie in den Aufbau einer eigenen Infrastruktur in jedem einzelnen Land Zeit und Geld investieren wollen oder lieber einen ansässigen Betreiber beauftragen, entscheiden sich viele für letzteres. Sie lagern ihr Netzwerk, dessen Betrieb und die finanzielle Abwicklung an uns aus und machen sich dabei unsere Position als Netzbrücke zwischen Europa, dem Nahen Osten, Amerika und Afrika zunutze. Ihr Vorteil ist, dass sie sehr viel schneller in diesen Märkten aktiv werden und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können“, sagt Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich.
Archway ist beispielsweise einer der Mobilfunkbetreiber, der über Interoute Sprachverbindungen nach Europa herstellt. Dieser Betreiber eines Sprach- und Datennetzwerkes aus dem Nahen Osten nutzt Interoute, um sein satellitengestütztes Netzwerk in Ländern wie Iran und Irak verlässlich mit Europa und den USA zu verbinden.
“Interoute liefert uns alles aus einer Hand für unser europäisches Sprachnetz. Wir sind hauptsächlich im Nahen Osten aktiv und verwenden Satelliten sowie einige Mietleitungen für die Anbindung an Interoutes virtuelles Sprachnetzwerk in Frankfurt. Danach erledigt Interoute den Rest und baut Verbindungen über seine eigenen Netzknoten in den bedeutenden ‚Telehouses’ zu allen großen Telekommunikations-Unternehmen und Carriern in Europa und den USA auf. Interoute liefert uns eine praxisbewährte, sichere und robuste Plattform, mit der wir unser Geschäft in der Region signifikant ausbauen konnten. Aktuell arbeiten wir zusammen an unserem nächsten wichtigen Ausbauschritt im schnell wachsenden syrischen Mobilfunkmarkt,“ kommentiert Thomas Grillmeier, CTO bei Archway.
Interoutes VVN erstreckt sich von New York nach Dubai und von Stockholm nachMadrid. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt nutzen es über 200 Carrier als ein einzelnes europäisches Long-Haul-Netzwerk. Interoute verfügt über eine skalierbare, sichere Netzwerkplattform, die ohne Einschränkungen funktioniert und 29 Länder in Europa abdeckt. Auf diese Infrastruktur setzen internationale Netzbetreiber bei ihren Ausbauplänen. Interoutes Unified ICT-Angebot bietet ihnen zudem die Flexibilität, entsprechend des eigenen Wachstums zu zahlen.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 10.10.2011 | 09:10 Uhr
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Bereits sein Rücktritt von der Spitze Apples vor 6 Wochen sorgte weltweit für Bestürzung – umso mehr erschüttert sein Tod nun die Welt. Er starb in der vergangenen Nacht im Alter von 56 Jahren. Die genauen Umstände seines Todes sind noch nicht offiziell bestätigt. Ein Freund der Familie erklärte aber, dass der Apple-Gründer letztlich seiner Krankheit unterlag. Schon vor einiger Zeit wurde bei Jobs Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, weswegen er den Platz als Firmenchef im August bereits an Tim Cook übergab.
“Der Tod ist wohl die mit Abstand beste Erfindung des Lebens”, sagte Steve Jobs einst, “Er ist der Katalysator des Wandels. Er räumt das Alte weg, damit Platz für Neues geschaffen wird.”
Doch mit seinem Tod verliert die Technologiebranche ihren innovativsten Vertreter. Jobs veränderte und bewegte mit seinen Ideen die Welt. Nicht nur die Menschen, die er millionenfach zu treuen Apple-Kunden machte. Der Milliardär ohne College-Abschluss revolutionierte Produktkategorien und gesamte Branchen. Er startete 1977 mit dem Apple-II-Rechner die PC-Revolution. 1984 gab er der Computerbranche mit dem Macintosh und der grafischen Benutzeroberfläche die Tendenz und Ausrichtung für die kommenden Jahrzehnte vor. Im letzten Jahrzehnt nahm sich Jobs mit seinemVerständnis für Zukunftsmärkte gleich mehrere Branchen vor: Ab 2000 gab er mit dem iPod-Musikabspielgerät und dem Online-Musikgeschäft iTunes in der Musikbranche den Ton an. Ab 2007 zeigte er der Mobilfunkbranche mit dem iPhone und dem App-Store, was Innovation bedeutet. Und mit dem 2010 eingeführten iPad erweckte Jobs den Tablet-Markt zum Leben.
“Apple hat einen Visionär und kreativen Genie, und die Welt einen fantastischen Menschen verloren. Wir werden seine Erinnerung ehren, indem wir uns der Weterführung seiner so sehr geliebten Arbeit widmen,”sagt Tim Cook zum Verlust seines Vorgängers an der Apple-Spitze. Jobs hinterlässt seine Frau Laurene Powell und ihre drei Kinder Reed Paul, Erin Sienna und Eve, sowie seine uneheliche Tochter Lisa.
Quellen:
http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:nachruf-auf-steve-jobs-niemand-will-sterben/60112515.html
http://www.gameradio.de/news/Diverse/Branche/29627/Steve_Jobs_-_Gestorben_im_Alter_von_56_Jahren/Apples_Co-Gr%C3%BCnder_unterliegt_langj%C3%A4hriger_Krankheit
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 06.10.2011 | 11:21 Uhr
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