Was wenn die aktuelle Aschewolke erneut den Flugverkehr stört?

Nachdem die Aschewolke aus dem isländischen Grímsvötn bereits den Reiseverkehr in Nordeuropa empfindlich beeinträchtigt hat, nähert sie sich jetzt Norddeutschland*. Die Lufthansa hat bereits zwei Flüge nach Edinburgh gestrichen.

Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich, kommentiert:

“Der Vulkanausbruch in Island kann das Geschäftsleben erneut in Mitleidenschaft ziehen. Eine Schließung des Luftraums wie letztes Jahr wird nicht mehr ausgeschlossen, auch wenn derzeit der deutsche Verkehrsminister Ramsauer noch nicht mit massiven Störungen des Flugverkehrs rechnet. Angesichts dessen, dass die letztjährige Aschewolke die Unternehmen in Europa gut  2,5 Milliarden Euro gekostet hat, sollten sie jetzt frühzeitig entsprechende Reaktionen vorbereiten. Videokonferenzsysteme sind mittlerweile ausgereift. Manches wichtige Meeting wird gehalten werden müssen, und Telefonkonferenzen reichen in manchem Fall nicht aus.

High Definition-Videokonferenzsysteme haben sich in den letzten Jahren aber etabliert und stellen eine ernst zu nehmende Alternative zu Geschäftsreisen dar. Im regelmäßigen Einsatz verringern Videokonferenzen die Reisekosten zudem deutlich und sorgen in Zeiten wie diesen dafür, dass es zu keinen Produktivitätseinbußen kommt und die Geschäftstätigkeit ohne Unterbrechung möglich ist.”

*Quelle: Spiegel Online “In Norddeutschland droht Flugverbot”

Lesen Sie hier alles zu Interoute´s neuem Video as a Service Angebot.