Interoute hat die Glasfaserinfrastruktur von KPN in Deutschland übernommen und verdoppelt damit die lokale Netzausdehnung. Die “Dark Fiber”-Leitungen erhöhen die Netzkapazität von Interoute insbesondere in den Metropolen wie Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf u.s.w.
Berlin, 22. Februar 2011 – Mit der Übernahme des 3.600 Kilometer umfassenden Glasfasernetzes von KPN International in Deutschland, verdoppelt Interoute sein hiesiges Sprach- und Datennetzwerk. Die ‚Dark Fiber’-Leitungen erhöhen die Netzkapazität des Betreibers insbesondere in den Metropolen Berlin, München und Hamburg sowie in Düsseldorf, Köln, Bonn, Frankfurt, Stuttgart, Karlsruhe und Kehl.
Interoute hat mit der Übernahme des lokalen KPN-Netzwerkes die Reichweite und Größe seines Glasfasernetzes in Deutschland erheblich ausgebaut. Durch die Kombination beider Netze kann Interoute die Ausfallsicherheit und Redundanz im Zentrum seines paneuropäischen Glasfasernetzes noch weiter verbessern. KPN wird sich in Deutschland zukünftig auf Managed Services konzentrieren und bei Bedarf auf Netzkapazität von Interoute zugreifen.
„Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, unser Netzwerk auszubauen und seine Reichweite sowie technische Kapazitäten zu vergrößern. Durch die Übernahme des KPN-Netzwerkes, das auf ergänzenden Routen zu unseren bisherigen durch Deutschland verläuft, können wir nicht nur die Ausfallsicherheit unseres Netzwerkes an einer Schlüsselposition in Europa erhöhen. Wir haben somit auch die Größe des Netzwerkes in Deutschland verdoppelt. Gerade für Organisationen, deren Niederlassungen über ganz Europa verteilt sind, ist eine solche Netzwerkvielfalt von großer Bedeutung. Sie bietet ihnen die Flexibilität, die sie benötigen, um angemessen auf ihre sich häufig ändernden geschäftlichen und technischen Anforderungen reagieren zu können“, sagt Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich.
Das 3.600 Kilometer lange Dark Fiber-Netzwerk besteht aus 2 Leerohren, 96 Glasfaserpaaren und 27 Verstärkerstationen. KPN mietet von Interoute Glasfaserpaare für seine Kunden in Deutschland. Interoute wird die Betreuung der bestehenden KPN-Glasfaserkunden übernehmen.
Interoute wird die beiden Netze in Deutschland optimieren, um Effizienzgewinne und Leistungsverbesserungen zu erzielen. Sobald diese Optimierungsarbeiten beendet sind, werden neue Glasfaserdirektleitungen mit besonders niedrigen Latenzzeiten für Unternehmens- und Wholesale-Kunden aus ganz Europa verfügbar sein. Gleichzeitig werden Wholesale-Kunden aus Deutschland die Services und Expertise von Interoute nutzen können, in den Fällen, in denen ihr eigenes Netzwerk zusätzliche Kapazität benötigt.

Eine grafische Übersicht finden Sie hier:
KPN und Interoutes kombiniertes Netzwerk
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 22.02.2011 | 14:54 Uhr
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Interoute stärkt sein ökologisches Profil: Gleichzeitig mit der Erweiterung des Berliner Rechenzentrums hat Interoute nun auf den Bezug von zertifiziertem Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt. Energieeffizienz und Ökostrom verbessern Interoutes Klimabilanz.
Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, verstärkt sein Engagement für einen umweltverträglichen Rechenzentrumsbetrieb. Gleichzeitig mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus in Kleinmachnow bei Berlin hat Interoute zum Jahresanfang auf den Bezug von zertifiziertem Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt. Damit stärkt das Unternehmen sein ökologisches Profil.
Die Nachfrage nach Hosting-Angeboten von Interoute ist im vergangenen Jahr stark gestiegen und in der Folge wurden dem Unternehmen einige sehr umfangreiche Aufträge erteilt. Um auch langfristig skalierbare Kapazitäten zur Verfügung stellen zu können, entschloss sich Interoute, das Rechenzentrum in Kleinmachnow bei Berlin auszubauen. Mehr Rechenzentrumsleistung zieht aber automatisch mehr Stromverbrauch nach sich. Um ein Zeichen für die Machbarkeit ökologischer Ansätze im RZ-Betrieb zu setzen, setzte sich Interoute zum Ziel, den Mehrverbrauch gering zu halten. Das modulare Erweiterungsgebäude mit rund 400 Quadratmetern Stellfläche wurde daher nicht nur mit Klimatechnik konzipiert, sondern auch der Bezug von Energie aus regenerativer Energie eingeplant.
Der Neubau in Kleinmachnow realisiert dank der Freikühlung hohe Einsparungspotenziale. So kann Interoute bei einer Kühlwassertemperatur von 15° bis 21° Grad die Freikühlung 40 Prozent des Jahres einsetzen und in dieser Zeit auf Kompressoren für die Raumkühlung verzichten. Der Energieverbrauch sinkt somit, ebenso wie die Kosten und die Umweltbelastung. Zusätzlich können abgeschlossene Kühl-Rack-Systeme (Medium und High Density-Racks) installiert werden.
Verantwortung für Umwelt und Klima
Seit dem 1. Januar 2011 bezieht Interoute für das Rechenzentrum in Kleinmachnow nur noch zertifizierten Strom aus erneuerbaren Energien. Der Anbieter enercity garantiert, diejenige Strommenge aus erneuerbaren Energien zu beziehen, die dem Stromverbrauch des Rechenzentrums entspricht. Der Strom kommt ausschließlich aus vom TÜV-Süd zertifizierten Wasserkraftwerken aus Österreich.
„Wir sind uns als Rechenzentrumsbetreiber unserer Verantwortung für Umwelt und Klima bewusst. Wir haben uns entschlossen, nicht nur von Green-IT zu reden, sondern auch entsprechend zu handeln. Daher freuen wir uns umso mehr, jetzt auch zu 100 Prozent Ökostrom für unser Rechenzentrum in Kleinmachnow zu beziehen. Mit der umweltverträglichen Erweiterung und auch mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze entwickeln wir den Standort in Brandenburg gezielt weiter“, erklärt Jens Tamm, Country Manager in Deutschland und Österreich von Interoute.
enercity
Als eines der großen kommunalen Unternehmen des deutschen Energiemarktes bietet enercity ein umfassenes Portfolio an Service- und Versorgungsleistungen für seine Kunden. Das Tochterunternehmen der Stadtwerke Hannover AG beschäftigt 2.700 Mitarbeiter. Die enercity NaturOption ist ein Angebot für Unternehmen, die einen Beitrag zugunsten des Klimas leisten möchten. Gegen einen geringen Aufpreis erhalten Sie zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Physikalisch gibt es zwar keinen „grünen Strom“, enercity garantiert aber, die benötigte Strommenge aus erneuerbaren Energien zu beziehen.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 22.02.2011 | 13:35 Uhr
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Die CeBIT in Hannover ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Durch ihre Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg.
Vom 01. bis 05. März öffnet die CeBIT erneut ihre Tore auf dem Messegelände in Hannover. Das Top-Thema 2011 ist “Work and live with the cloud” und orientiert sich damit an einem der wichtigsten und zukunftsweisendsten Faktoren der IT-Industrie, denn kein IT-Thema wird aktuell so intensiv diskutiert wie Cloud Computing. Firmenvertreter und IT-Verantwortliche können sich auf der CeBIT einen umfassenden Überblick über die am Markt erhältlichen Cloud-Anwendungen und Cloud-Services verschaffen. Orientierung geben die an den Ständen der unterschiedlichen Unternehmen und in zahlreichen Fachforen präsentierten Best-Practise-Beispiele aus der Wirtschaft.
Darüber hinaus werden auf der CeBIT 2011 Cloud-Services für den Konsumenten präsentiert. Er erfährt nicht nur, worauf es bei der Nutzung von Cloud-Services ankommt, sondern auch wie sich ein verantwortungsvoller Umgang mit den Technologien erreichen lässt und welche Innovationen bald zusätzlich verfügbar sein werden.
Um das Top-Thema Cloud Computing noch weiter hervorzuheben, organisiert der Hightech-Verband BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf der CeBIT 2011 eine große Sonderausstellung, die Cloud Computing World. Dort werden die neuesten Lösungen und Technologien präsentiert.
Neben vielen weiteren Präsentationen, Ausstellungen und Diskussionen geben die CeBIT Global Conferences einen 360° Überblick über die vier wichtigsten Kernmärkte der digitalen Welt: IT- und Telekommunikation, digitale Medien und Consumer Electronics. Die CeBIT Global Conferences sind mit rund 4.000 Besuchern aus über 100 Ländern und einer Vielzahl an internationalen Top-Sprechern einer der großen Publikummagneten.
Als weitere Highlights auf der CeBIT 2011 werden Preisverleihungen stattfinden, die Sie live miterleben können. Verschiedene Aussteller und Verbände haben zum Wettbewerb um innovative Ideen und Produkte aufgerufen; so vergibt zum Beispiel Linux New Media die Linux New Media Awards in sieben Kategorien, oder BITKOM zusammen mit der Deutschen Messe den Innovators Pitch. Dieser ist ein jährlicher Wettbewerb des BITKOM mit dem Ziel, junge und innovative Unternehmen in Deutschland zu fördern.
Erleben Sie eine Vielfalt aktueller Fach- und Trendthemen auf vier spezialisierten Plattformen. Die Messe öffnet täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr.
Quelle: www.cebit.de
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 21.02.2011 | 14:07 Uhr
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„Jetzt schon für die Zukunft planen“: unter diesem Motto offeriert Interoute Deutschland sein neues Colocation-Angebot, das sich durch ein besonders attraktives Preis-Leistungsverhältnis auszeichnet. Business Colocation bietet Ihnen eine fortschrittliche und wachstumsorientierte Option, hauseingenes Server-Equipment im hochsicheren Düsseldorfer Interoute-Rechenzentrum zu platzieren. Nutzen Sie langfristig immense Entfaltungsmöglichkeiten in gesicherten Racks mit jeweils 40 Höheneinheiten und profitieren Sie von einer hochbandbreitigen Anbindung Ihrer leistungs- und geschäftskritischen Anwendungen.
Die Anforderungen an Sicherheit und Leistungsfähigkeit der firmeneigenen IT wachsen ständig. Mittelständische Unternehmen müssen häufig hohe Summen in die IT-Infrastruktur investieren, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Auch die immer strenger werdenden gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der internen IT verteuern den Betrieb erheblich. Interoute Business Colocation verbindet dagegen überschaubare Kosten mit der hohen Qualität und hochsicheren Infrastruktur eines etablierten Rechenzentrumbetreibers und bietet damit eine skalierbare und vor allem kosteneffiziente Alternative zum Betrieb in unternehmenseigenen Räumlichkeiten – und das zu einem unschlagbaren Preis!
Interoute Colocation kostet 599 Euro netto monatlich zuzüglich einmaliger Einrichtungsgebühr von 199 Euro Setup bei einer Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten.
Interoute Business Colocation umfasst im Einzelnen:
- eine Lampertz-Sicherheitszelle, die den höchsten geprüften Standard zur Unterbringung von Datenträgern und Hardwarekomponenten verkörpert
- 40 Höheneinheiten pro Rack
- 10 Mbit Bandbreite, 100 Mbit burstable
- redundant ausgelegte Stromzufuhr (16 Ampere)
- Klimaanlage
- wahlweise 24×7 Support
- 24×7 Guarded Access sowie Remote Hands möglich
- optionale Gigabit-Ports
- IPv4 und IPv6 Uplink
- Notstrom-Dieselgeneratoren sowie unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) zur Gewährleistung des Betriebs bei Stromausfall
- Bereitstellung innerhalb von 48 Stunden
- hochperformante Technologie
„Unser neues Angebot verbindet die bekannt hohe Interoute-Qualität mit einem sehr kundenorientierten Preismodell. Mittelständische Unternehmen erhalten ein kostengünstiges und ausbaufähiges Colocation-Paket, dessen Nutzung mit ihren eigenen geschäftlichen Bedürfnissen wachsen kann. Wir sind sicher, dass wir damit die Nachfrage vieler Kunden treffen“, so Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 15.02.2011 | 14:43 Uhr
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Interoute hat ab sofort einen neuen Country Manager für Deutschland und Österreich: Jens Tamm, der vorherige Sales Director und stellvertretende Country Manager, wechselt nun an die Spitze von Interoute. Er ist verantwortlich für das gesamte operative Geschäft.
Berlin, 14. Februar 2011 – Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, hat mit sofortiger Wirkung Jens Tamm zum Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich ernannt. Der 42-jährige ist für das operative Geschäft des Netzbetreibers und IT-Dienstleisters verantwortlich.
Jens Tamm verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Telekommunikations- und IT-Industrie. Vor seinem Wechsel an die Spitze von Interoute in Deutschland und Österreich bekleidete er unterschiedliche Führungspositionen im Unternehmen. Seit 2006 war er Sales Director und stellvertretender Country Manager.
Über mehrere Stationen, unter anderem im Partnermanagement bei der Strato AG und als Gründer des Startups livingNet Medien AG, kam er im Jahre 2001 zum Hosting-Anbieter PSINet. Dort baute er als Partner Manager strategische Kooperationen und Technologiepartnerschaften unter anderem mit HP, IBM sowie Agenturen und Systemintegratoren auf. Seit 2003 und bis zur Übernahme des Unternehmens durch Interoute war Tamm Sales Manager und Leiter des Key Account Teams von PSINet.
Jens Tamm ist verheiratet und hat 2 Kinder. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Kiel und Berlin, wo er sein Studium abgeschlossen hat.
„Als Country Manager von Interoute werde ich den Wachstumskurs der letzten Jahre konsequent fortführen. Mit unserer Strategie ‚from the ground to the cloud’ sind wir am Puls der Zeit. Wir liefern Services, die auf physischen Netzwerken basieren (Ground) bis hin zu virtuellen Services (Cloud). Die beständig wachsende Kundennachfrage bestätigt uns darin“, sagt Jens Tamm, neuer Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 14.02.2011 | 11:20 Uhr
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