Interoute – Dingsda

„…wenn man was sucht, muss man www eingeben…“ heisst es u.a. in dem neuesten Interoute-Videoclip, in dem Grundschulkinder den Begriff „Internet“ erklären. Die Interoute hat im Zuge einer neuen Kampagne drei verschiedene Spots gedreht, in denen Grundschüler ganz in Dingsda-Manier verschiedene Begriffe aus der Telekommunikationswelt umschreiben – auf ihre eigene Art und Weise.

Berlin, 19. Oktober 2010 – Landauf, landab reden Experten, Politiker und Verbandsvertreter davon, dass Kinder sich so früh wie möglich Medienkompetenz aneignen sollen. Interoute, Besitzer und Betreiber von Europas fortschrittlichstem Next Generation Sprach- und Datennetzwerk, und die Berliner Agentur n3 medialab GmbH haben das Thema aufgegriffen und gemeinsam mit Grundschülern einen medienpädagogischen Workshop durchgeführt. Im Rahmen dieses Projekts wurden drei kurze Imagefilme produziert. Die Kinder erklären darin mit ihren Worten die Begriffe „Internet“, „Glasfaser“ und „Rechenzentrum“.

Was haben Kinder mit dem weit verzweigten IT-Universum gemein? Auf den ersten Blick nichts. Daher setzen die Videospots von Interoute auch gezielt auf den Überraschungseffekt. Die drei Clips erläutern auf witzige Art komplexe Sachverhalte. Interoute wird sie in regelmässigen Abständen über das Internet verbreiten.

Wenn man sich die Filme anschaut, dann wird schnell klar, dass Kinder ein besonderes Talent dafür haben, durchaus knifflige Begriffe wie zum Beispiel „Internet“ aufgeweckt und spannend zu erklären. Die Idee ist so einfach wie genial und eigentlich nicht neu. Sie basiert auf der Kultunterhaltungssendung „Dingsda“, die in den achtziger und neunziger Jahren im Fernsehen lief. Kinder haben darin Ratebegriffe umschrieben. Bestechend dabei war die kindliche Unbefangenheit. [...]

„Am ersten Projekttag gaben wir den Schülern der Klasse 2b der Grundschule Rangsdorf die Möglichkeit, die Arbeit vor und hinter der Kamera kennenzulernen und erklärten ihnen Begrifflichkeiten rund um das Internet. Am folgenden Praxistag setzten wir gemeinsam das Gelernte spielerisch um. Für uns war es dabei sehr spannend zu sehen, was die Kinder behalten hatten und was sie daraus machten. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Schüler sich mit Spaß und einer unerwartet großen Portion Technikverständnis an die Sache gemacht haben. Auch uns hat die Produktion der Videoclips viel Freude bereitet und wir sind gespannt, wie sie bei den Zuschauern ankommen“, sagt Jens Leuchters, Country Manager in Deutschland und Geschäftsführer in Österreich von Interoute.

2 Gedanken zu „Interoute – Dingsda

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