Unter dem Motto „Bereit für die digitale Zukunft!“ lädt der eco Verband am 23.Mai in der Kölner Wolkenburg zur EuroCloud Deutschland Conference 2012 ein. Internationalität, Interoperabilität und Innovation stehen im Vordergrund des Kongresses und der diversen Vorträge.
Auch Interoute wird an der EuroCloud Deutschland Conference teilnehmen. Treffen Sie uns nicht nur an unserem Stand, sondern auch im Rahmen des Vortrags von Jonathan Graham, Cloud Services Commercial Development Manager bei Interoute. Der Vortrag über den Interoute-Service Virtual Data Center beginnt um 11:55 Uhr.
Eine Übersicht über alle Vorträge finden Sie in der Agenda.

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 16.05.2012 | 14:17 Uhr
Wer will das nicht? Seinem Wettbewerber zwei bis fünf Jahre voraus sein allein durch die Verwendung strategischer Software-Tools für die Zusammenarbeit von Unternehmensmitarbeitern oder Partnern. Weitere Effekte dieser Tools sind gesteigerte Produktivität und Kosteneinsparungen. Das klingt nicht nur gut, es ist auch so. Davon sind jedenfalls die Marktforscher von Frost & Sullivan überzeugt. Sie haben sich Videokonferenzlösungen angeschaut und dieses Ergebnis zutage gefördert:
http://www.frost.com/prod/servlet/press-release.pag?docid=254567873
“Aus unseren Untersuchungen des Arbeitsplatzes haben wir herausgefunden, dass Unternehmen, die strategische Softwarelösungen für die Zusammenarbeit einsetzen, zwei bis fünf Jahre dem Mitbewerb voraus sind“, so Vice President of Enterprise Communications & Collaboration Research Melanie Turek von Frost & Sullivan. „Vorausschauend agierende Organisationen sehen einen messbaren Nutzen in fortschrittlichen Kommunikationslösungen, die eine echte Zusammenarbeit ermöglichen und die Vorreiterrolle des Unternehmens, dessen Kundenservice und Produktivität verbessern“, ergänzt sie.
Als einer von Europas größten Anbietern im Bereich der Videokommunikation bietet Interoute eine komplett verwaltete Video-Lösung: Video as a Service (VaaS). VaaS bietet Konnektivität mit hoher Kapazität und niedriger Latenz. Diese Lösung vermittelt den Endanwendern die von Frost & Sullivan genannten Vorzüge. Über das eigene Next Generation-Netzwerk wird über VaaS weltweit eine gestochen scharfe Darstellung auf sämtlichen hochauflösenden Videokonferenzsystemen erreicht. Die Wahrnehmung des Gesprächspartners ist lebensnah und man erlebt ihn fast wie in einem direkten Gespräch.
Damit sich Geschäftstreffen über Video produktiv gestalten, bietet Interoute einige Zusatzleistungen. Das beginnt beim virtuellen Empfang, der die Meeting-Teilnehmer begrüßt, wenn sie sich zuschalten und geht bis zur Möglichkeit, sich bei Bedarf durch ein dediziertes technisches Support-Team unterstützen zu lassen. Die Software „Meeting Intelligence Analyzer“ veranschaulicht und verwaltet die Nutzungsdaten, sodass sich aus der Lösung die optimalen geschäftlichen und wirtschaftlichen Vorteile ziehen lassen.
Interoute bietet drei verschiedene VaaS-Lösungen: Internet-basierte Videokonferenzen über das öffentlich zugängliche Internet, Premium-Videokonferenzen über ein geschütztes VPN-Netz und eine Hybrid-Lösung, die ein bestehendes Videokonferenzsystem auf Kundenseite, z.B. eine Konferenz-Bridge-Ausrüstung nutzt.
Die Vorzüge einer solchen Videokonferenzlösung beschreibt Matthew Finnie, CTO von Interoute:
http://www.opticalkeyhole.com/moonlight/vbroadcasts.asp?vidcoid=877&vidconame=Interoute%20Communications%20Ltd

Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 27.04.2012 | 11:23 Uhr
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Geschwindigkeitsrausch, Motorsound und Benzingeruch: das Interoute Kartevent ging am 05.April in Düsseldorf in die zweite Runde! 38 Kunden und Partner von Interoute lieferten sich spannende Rennen und heiße Wettkämpfe mit den speziellen Premiumkarts der RS Speedworld.
Die folgenden Teams konnten sich einen Platz auf dem Siegertreppchen erfahren:
1. Team Jordan
2. Team B.A.R.
3. Team Williams
Herzlichen Glückwunsch an die drei Siegerteams und noch mal vielen Dank an alle Teilnehmer des 2. Interoute Kartevents. Wir freuen uns bereits auf das nächste Rennen.
Den exklusiven Bericht finden Sie auf unserer Webseite.
Viel Spaß beim Ansehen der Fotos!
Alle guten Dinge sind drei: wir freuen uns auf eine Wiederholung des Kartevents in 2013!
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 11.04.2012 | 10:35 Uhr
Der Brückenschlag zwischen Orient und Okzident – keine andere Stadt steht mehr dafür als Istanbul. Die Stadt ist die einzige Metropole der Welt, die sich auf zwei Kontinenten befindet. Getrennt durch den Bosporus, der Meerenge zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer, siedelten sich Menschen schon früh auf europäischer und asiatischer Seite an. Barkassen, Fähren und Brücken dienen seit jeher als Verbindung der Stadtteile. Istanbul ist eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte der Welt. Schon sehr früh ein Schmelztiegel der Kulturen, ist die Millionenmetropole (derzeit über 13 Millionen Einwohner) der wichtigste Umschlagplatz für den Ost-West-Handel. Die legendäre Seidenstraße nahm hier ihren Ausgang. Istanbul ist heute ein schnell wachsendes, vor Aktivität und Innovationsgeist vibrierendes Handelszentrum.

Doch die Türkei ist nicht nur in ihrer historischen Rolle als Brücke zwischen West und Ost von Bedeutung, sondern entwickelt sich mit ihrer Orientierung an der europäischen Union auch immer mehr zum Anziehungspunkt für entscheidungswillige und risikobereite Anleger. Damit gewinnen auch Internet und Kommunikation an Bedeutung, und die Nachfrage nach Breitbandinternet wächst. Bei einer Gesamtbevölkerungsdichte von rund 77 Millionen gibt es in der Türkei 35 Millionen Internetnutzer – damit hat das Land die fünftgrößte Internetbevölkerung Europas. Weit verbreitet sind außerdem soziale Medien: die Türkei zählt zu den fünf größten Facebook- und zu den 10 größten Twitter-Gemeinden. (Quelle: http://go2tr.de/2012/02/der-internet-tiger-erwacht/)
Bei dem Stichwort „Brücken bauen“ kommt Interoute ins Spiel. Als Besitzer und Betreiber schneller breitbandiger Glasfasernetze schafft Interoute digitale Brücken und Straßen für die Kommunikation von Kontinent zu Kontinent, Land zu Land, zwischen Unternehmen und von Mensch zu Mensch. Onlinehandel und Internetkommunikation sind die Schlagwörter unserer Zeit. Das Interoute-Netzwerk verbindet Metropolen in Europa und darüber hinaus in andere Kontinente zu Partnern, die eigene Netzwerke betreiben. Die modernen Brückenköpfe oder Anlegestellen für den Datenverkehr heißen in der Telekommunikationswelt Point of Presence (PoP). Den digitalen Brückenkopf nach Istanbul hat Interoute jetzt verstärkt und um eine zweite Datenleitung ergänzt, um so der schnell wachsenden Nachfrage nach Breitbandinternet zwischen der Türkei und Europa gerecht werden zu können.
Partner in der Türkei ist das türkische Unternehmen Turkcell Superonline. Die lange Handelstradition des Landes stets im Blick, hat der Betreiber seine eigene Vision: die „Transformation der Seidenstraße in eine Glasfaserstraße“. Systematisch hat Turkcell Superonline in den letzten Jahren sein eigenes Glasfasernetz in der Türkei ausgebaut und über 30.000 Kilometer hochmoderne Netzwerkinfrastruktur geschaffen. Sie verbindet nicht nur Istanbul mit den anderen Handelszentren des Landes wie Ankara, Konya und Izmir, sondern bindet auch alle benachbarten Länder im Norden, Osten und Süden der türkischen Republik an das Glasfasernetz an. Sobald die Nachbarländer ihrerseits entsprechend schnelle Leitungen angebunden haben, wird aus der Vision Wirklichkeit geworden sein: ein Datenhighway von Europa über Istanbul bis nach Peking.
Dieser Blogbeitrag ist der Beginn einer Serie über die Partner und die Regionen an den Anschlusspunkten von Interoutes europäischem Glasfasernetz.
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 27.03.2012 | 10:07 Uhr
Kleinmachnow, was? Kleinmachnow, wo? Kleinmachnow, wow! Wer den Namen des kleinen Ortes im Westen von Berlin hört, denkt wahrscheinlich (noch) nicht, daran, dass sich hier das Herz der ITK-Branche in Brandenburg befindet. Die Region um Kleinmachnow ist aber, so die brandenburgische Wirtschaftsförderung, der wichtigste Standort der Branche in dem Bundesland. Neben Interoute haben sich hier weltweit bekannte IT-Firmen wie Oracle und ebay, aber auch zahlreiche kleinere Startups angesiedelt.
Die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) nahm dies in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium des Landes zum Anlass, die Presse zu einer Tour zu fünf innovativen Unternehmen einzuladen. Eines davon war Interoute. Gekommen waren gegen Ende Februar unter anderem der Deutschlandfunk, die Märkische Oderzeitung, die Potsdamer Neuesten Nachrichten und der rbb.
„Vieles deutet darauf hin, dass die Branche auch in Zukunft ein immenses Wachstumspotenzial hat; ihre Produkte sind die Grundlage für die Steigerung der Effektivität fast aller anderen Branchen“, zitiert Mathias Matern von den Potsdamer Neueste(n) Nachrichten den Wirtschaftsminister Ralf Christoffers, der selbst auch an der Fahrt teilgenommen hat. Sein Ministerium gab im Rahmen der Tour eine Information heraus, derzufolge 12.300 Menschen in Brandenburg in der ITK-Branche arbeiten und einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro (2011) erwirtschaften.
Hohe Wachstumsraten hatte in den letzten Jahren auch Interoute. Im ersten Halbjahr 2011 verzeichnete das Unternehmen beispielsweise gegen den Branchentrend einen Umsatzsprung von 20 Prozent. Jens Tamm, Country Manager von Interoute in Deutschland und Österreich, erklärte den Gästen des Hauses Interoutes Rolle im internationalen Datennetz, zeigte Glasfaserkabel und machte die doch eher spröde IT greif- und erlebbar.
Am Beispiel der Online-Community für Jugendliche Habbo-Hotel, das im Rechenzentrum in Kleinmachnow gehostet wird, zeigte er die Wertschöpfungsketten des Online-Handels auf und erläuterte dabei auch, welche Rolle Berlin-Brandenburg als Hauptstadt-Region des Online-Handels im Internet-Business spielt. Warum Security bei Internet-Anwendungen immer wichtiger wird und die Bedeutung der IT-Sicherheitswirtschaft in Brandenburg waren weitere Themen seiner Präsentation.
Zu guter Letzt führte Jens Tamm die Gäste durch das Hochsicherheitsrechenzentrum in Kleinmachnow. Ausweiskontrolle und strikte Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen sind hier Pflicht. Deswegen wurde auch einer der Ministeriumsmitarbeiter, der seinen Ausweis vergessen hatte, sehr herzlich zu einer Extra-Führung eingeladen. Die Unversehrtheit, Sicherheit, jederzeitige Verfügbarkeit und der Schutz der hier betreuten Kundendaten genießen oberste Priorität für Interoute.
Was die Vertreter der Presse von dem Besuch mitgenommen haben, können Sie unter anderem in der Märkischen Oderzeitung und den Potsdamer Neuesten Nachrichten nachlesen:
Märkische Oderzeitung: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1010814
Potsdamer Neueste Nachrichten: http://www.pnn.de/pm/626620/
Berliner Zeitung: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ikt-in-brandenburg-kleine-firmen–grosse-branche,10809148,11769122.html
Erstellt von Christiane Schwedhelm M.A. am 09.03.2012 | 13:42 Uhr
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